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Urteil im Steinewerfer-Prozess: Ein hasserfüllter Täter und die Frage: Warum?

Voll schuldfähig oder von Dämonen gesteuert? Im Ellwanger Steinewerfer-Prozess war eine klare Einschätzung für die Richter schwierig. Wichtig war ihnen vor allem der Schutz der Allgemeinheit.

Unfallstelle auf der A 7

Der 25. September 2016 in den frühen Morgenstunden: Feuerwehr und Polizei sichern die Unfallstelle und die Spuren auf der A 7 bei Giengen

Mitten in der Nacht ist eine Familie auf der Autobahn unterwegs. Mutter, Vater und zwei Kinder. Sie kommen von einer Hochzeit, bis ins heimische Laupheim südlich von Ulm ist es nicht mehr sehr weit. Die Sicht ist gut, die Straße trocken. Der Vater am Steuer bleibt dennoch bei vorsichtigen 120 bis 130 km/h.

Plötzlich ein Stoß, ein Knall, der Wagen überschlägt sich. Die Eltern werden schwer verletzt. Eine Horrorvorstellung für jeden Autofahrer ist für sie wahr geworden: Ein Betonbrocken mitten auf der Fahrbahn.

Knapp sieben Monate nach dem dramatischen Geschehen hat das Landgericht Ellwangen am Dienstag die Strafe für den "Steinewerfer von der A7" verkündet, wie der 37-Jährige seitdem genannt wurde. Das Strafmaß: neuneinhalb Jahren für versuchten Mord in vier Fällen, schwerer Körperverletzung, schwerer Gefährdung des Straßenverkehrs sowie - in einem parallelen Fall - wegen unerlaubten Waffenbesitzes.

Der Täter kommt in die Psychiatrie

Selten im deutschen Strafrecht-Alltag, so der Vorsitzende Richter Gerhard Ilg, sei die Entscheidung, den Täter nicht in ein Gefängnis, sondern in eine geschlossene psychiatrische Anstalt einzuweisen. Er begründete die Maßnahme mit dem offenbar notwendigen "Schutz der Allgemeinheit" vor dem als gefährlich eingestuften Täter.

Der Mann habe mit einem heimtückischen Tötungsvorsatz gehandelt, als er in der Nacht zum 25. September 2016 einen zwölf Kilo schweren Betonpflasterstein von einer Brücke bei Giengen an der Brenz auf die Autobahn warf. Allerdings haben psychiatrische Gutachter ihm eine schwere seelische Störung und eine stark verminderte Steuerungsfähigkeit bescheinigt.

Besser verstehen kann das, wer diesen Angeklagten während Prozesses immer wieder beobachtet hat. Auf der Anklagebank sitzt er - wie immer mit Schiebermütze, Jeansblouson und Hosen im Military-Look bekleidet - zwischen einem Betreuer aus der Psychiatrie und einem bewaffneten Justizbeamten. An Händen und Füßen ist der bärtige Steinewerfer gefesselt. Am ersten Prozesstag war er ausgerastet, hatte dem Familienvater, der als Zeuge aussagte, gedroht, er würde ihm mit einer Schusswaffe auflauern. Immer wieder machte er verächtliche Gesten. 

Tragische Vorgeschichte

"Brückenteufel" nannte ihn daraufhin eine Zeitung. Armer Teufel wäre vielleicht treffender gewesen. Der Tübinger Psychiater Peter Winckler hat sich stundenlang mit dem Mann unterhalten. "Er wusste, was er getan hat. Er ist schuldfähig", so Wincklers Resümee.

Aber er berichtet auch von Ängsten des Angeklagten, der isoliert auf einem Gartengründstück außerhalb Heidenheims lebte. Die Polizei und die Richter wollten ihn doch sowieso nur wegsperren, habe er erklärt. "Er rechnet selbst mit lebenslanger Haft."

Der Steinwurf sei letztlich aus einem diffusen Hass auf die Menschheit erfolgt. Ein ungezielter Akt der Rache an der Gesellschaft, die ihm in seiner Wahrnehmung stets nur feindlich gesinnt sei. Mutter und Vater, früh geschieden, hätten ihn geschlagen, ihn auch seelisch misshandelt. Verschiedene Heime, Bettnässen, Ungehorsam. Immer wieder "Ausraster", mehrfach Anzeigen wegen Gewalttätigkeit.

Vor dem Steinwurf habe der Angeschuldigte einen "psychischen Zusammenbruch" erlitten, so der Gutachter. Auslöser sei Wut darüber gewesen, dass er von mehreren Menschen als Nichtsnutz beleidigt worden sei. Er habe sich betrunken mit einer Mischung aus Blut, Spiritus, Schnaps.

Der Psychiater konstatiert bei dem Angeklagten eine ausgeprägte Gefühls-Armut und eine hochgradige Ich-Bezogenheit. Er fühle sich von der Gesellschaft gemobbt, schikaniert, missbraucht, gelegentlich leide er an Wahnvorstellungen.

Der Mann ist eine Gefahr für die Allgemeinheit

Bei der Tat habe der Mann aber weder "Stimmen gehört, noch Geister gesehen", erklärt Richter Ilg. Das Gericht habe eine "Gefährlichkeitsprognose" erstellen müssen. Dabei sei klar geworden, dass der Angeklagte wohl immer wieder zu einer Gefahr für andere werden könnte.

Da habe es dann keinen anderen Weg mehr gegeben als den in die Psychiatrie. Und dann? "Wenn ihr mich zu den Psychos steckt", hatte der Steinewerfer dem Psychiater Winckler in den Block diktiert, "dann werde ich denen Sachen beibringen, da werdet ihr euch wundern."


Dieses Phantombild zeigt den Tatverdächtigen im Mordfall Bögerl


 

jse/DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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