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Indien: Achtjährige an Baum erhängt - Verdächtiger gelyncht

Sie soll vergewaltigt und dann erhängt worden sein: Nachdem Bewohner eines Dorfes in Indien die Achtjährige fanden, verprügelten sie einen Verdächtigen so lange, bis er starb.

"Ich bin ein Kind, kein Spielzeug": Mit einem Protestschild posiert ein kleines Mädchen in Bangalore für die Kamera. In Indien werden immer öfter minderjährige Mädchen vergewaltigt.

"Ich bin ein Kind, kein Spielzeug": Mit einem Protestschild posiert ein kleines Mädchen in Bangalore für die Kamera. In Indien werden immer öfter minderjährige Mädchen vergewaltigt.

Ein acht Jahre altes Mädchen soll in Indien vergewaltigt und dann an einem Baum erhängt worden sein. Die Bewohner des Dorfes hätten daraufhin am Donnerstag einen Verdächtigen zu Tode geprügelt und zwei weitere Männer verletzt, sagte der örtliche Polizeichef S.K. Jain. In die Region Medinipur im Bundesstaat Westbengalen sei Bereitschaftspolizei geschickt worden.

Zahlreiche Vergewaltigungs- und Mordfälle, auch an Kindern, stehen derzeit im Fokus der Öffentlichkeit in Indien. Die Stimmung ist vielerorts sehr aufgeheizt, immer wieder kommt es zu Protesten.

Minderjährige Cousinen an Mangobaum erhängt

Das Kind verschwand laut Polizei am Mittwochabend und sei erst am Morgen an dem Baum wiedergefunden worden. Eine Autopsie solle klären, ob das Mädchen vor seinem Tod sexuell missbraucht wurde. Erst Ende Mai wurden zwei minderjährige Cousinen von einer Gruppe Männer vergewaltigt und an den Ästen eines Mangobaums erhängt.

Außerdem beschuldigte ein Model laut der indischen Agentur IANS einen Polizisten, sie mehrmals in Mumbai vergewaltigt zu haben. Die Zeitung "Asian Age" berichtete außerdem, in Dharhara in Bihar sei eine Frau in einem Baum erhängt gefunden worden.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.