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Indien: Polizistin wird Opfer von Gruppenvergewaltigung

Auf dem Weg zur Beerdigung ihrer Schwester ist eine Polizistin in Indien vergewaltigt worden. Die bewaffneten Männer hielten sie und ihre Familie im Auto an, raubten sie aus und vergingen sich an ihr.

Auf dem Weg zur Beerdigung ihrer Schwester ist eine junge Polizistin im Osten Indiens von mehreren Männern vergewaltigt worden. Wie lokale Medien am Sonntag berichteten, hielten die mit Äxten bewaffnete Räuber die Familie des Opfers auf der Bundesstraße 75 in Jharkhand an.

Sie raubten demnach bei der Tat am Donnerstagabend 10.000 Rupien (116 Euro) und zerrten dann die junge Frau aus dem Auto. Einige Täter vergingen sich an der Polizistin, während andere ihre Familie bedrohten.

In einem der beiden Auto soll sich auch die Leiche der Schwester des Vergewaltigungsopfers befunden haben. Sie sei vor wenigen Tagen erschossen worden und sollte in Ranchi beerdigt werden, berichtete die Zeitung "The Hindu". Die Polizistin hatte demnach erst im April vergangenen Jahres die Arbeit bei den Sicherheitskräften begonnen.

Immer wieder Vergewaltigungen

Nach der Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau in der indischen Stadt Mumbai sind unterdessen alle fünf Tatverdächtigen hinter Gittern.

Nachdem einer der mutmaßlichen Täter schon am Freitag gefasst worden war, seien im Laufe des Samstags drei weitere und am Sonntag der fünfte festgenommen worden, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Am Donnerstag waren mehrere Männer in einer Fabrikruine im Zentrum Mumbais über die 22 Jahre alte Fotografin hergefallen. Ihr Kollege wurde geschlagen und gefesselt. Die beiden waren zu Aufnahmen in die stillgelegte Baumwollspinnerei gekommen. Die Frau lag am Sonntag noch im Krankenhaus. Nach Aussage der Ärzte erlitt sie innere und äußere Verletzungen. Das Verbrechen löste landesweit Proteste aus. Es erinnerte an die brutale Gruppenvergewaltigung in einem Bus in Neu Delhi Ende 2012.

jat/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?