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23-Jähriger festgenommen: Japaner hält Mädchen zwei Jahre lang gefangen

Ein Japaner soll ein junges Mädchen zwei Jahre in seiner Wohnung eingesperrt haben. Die heute 15-Jährige konnte sich befreien und die Polizei alarmieren. Bizarr: Der Mann soll zwischendurch sogar mit ihr umgezogen sein.

Beamte führen in Japan den Entführer ab

Der Entführer wird nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus von Polizisten abgeführt

Die Polizei hat in Japan einen Mann festgenommen, der ein junges Mädchen entführt und zwei Jahre lang gefangen gehalten haben soll. Gegen den 23-Jährigen werde wegen des Verdachts der Entführung ermittelt, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf die Polizei. Der Mann soll zugegeben haben, die heute 15-Jährige verschleppt zu haben.

Das Mädchen konnte sich am Sonntag aus der Wohnung des Mannes in Tokio befreien, als der Mann beim Einkaufen war und offenbar vergaß, die Tür abzuschließen. Der Teenager meldete sich sofort bei ihrer Mutter und bei der Polizei. Ihr Entführer wurde schließlich mit einer stark blutenden Wunde am Hals in der Nähe eines Waldes entdeckt. Offenbar hatte er sich versucht mit einem Teppichmesser das Leben zu nehmen. Er kam in ein Krankenhaus, aus dem er heute entlassen wurde.

Entführer zog mit Opfer sogar um

Die 15-Jährige war im März 2014 auf dem Heimweg von der Schule spurlos verschwunden. Kurz danach erhielten die Eltern einen Zettel mit ihrer Handschrift auf dem stand, dass sie bei Freunden sei und sie nicht nach ihr suchen sollen.

Der junge Mann soll das Mädchen zuerst in Chiba östlich der japanischen Hauptstadt und später in Tokio gefangen gehalten haben, jeweils in seiner Wohnung. In der Zeit soll er seinen Universitätsabschluss gemacht haben. Laut Medienberichten überlegt die Chiba-Universität, ihm das Diplom abzuerkennen.

jek / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(