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Selbstmordattentat im Jemen: Mehr als Tote bei Anschlag auf Polizeiakademie

In Jemens Hauptstadt Saana hat das Terrornetzwerk von Al-Kaida einen schweren Anschlag auf die Polizeiakademie verübt. Mindestens 40 Menschen starben bei der Explosion - die meisten davon Studenten.

Seit einiger Zeit kommt es in Sanaa immer wieder zu schweren Selbstmordattentaten

Seit einiger Zeit kommt es in Sanaa immer wieder zu schweren Selbstmordattentaten

Bei einem schweren Anschlag auf die Polizeiakademie im Herzen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind am Mittwoch nach Angaben der Ausbildungsstätte mehr als 40 Menschen getötet worden. Dutzende seien verletzt worden, hieß es von Seiten der Akademie weiter. Die meisten Opfer seien Studenten.

Demnach explodierte vor den Toren der Akademie eine Autobombe. Die jemenitische Nachrichtenseite "Al-Masdar Online" berichtete zudem von Schüssen unmittelbar nach dem Anschlag. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Angriff.

In der Vergangenheit hatte die Terrororganisation Al-Kaida vermehrt Anschläge in Sanaa verübt. Sie zielt vor allem auf Stellungen der schiitischen Huthi-Rebellen, die seit vergangenem Jahr die Hauptstadt und große Teile des Landes kontrollieren. Die Polizeiakademie liegt in unmittelbarer Nähe zum Verteidigungsministerium sowie zur saudischen Botschaft.

steh/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(