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Kambodscha: Deutsche Kinderschänder verurteilt

Zwei Deutsche müssen in Kambodscha für 28 und zwölf Jahre ins Gefängnis. Sie hatten eine 14-Jährige gefesselt, geknebelt und missbraucht, nachdem sie sie vorher für ein paar hundert Dollar der Mutter "abgekauft" hatten.

Ein kambodschanisches Gericht hat zwei Deutsche wegen Kindesmissbrauchs zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Ein 60-Jähriger muss für 28 Jahre ins Gefängnis, ein 42 Jahre alter Deutscher für zwölf Jahre. Beide hatten sich für unschuldig erklärt. Es war zunächst unklar, ob die Männer das Urteil anfechten würden.

In dem Prozess sagte ein 14-jähriges Mädchen aus, sie sei geknebelt worden, bevor man sie misshandelt habe. "Ich konnte nicht schreien, weil sie meinen Mund zugeklebt hatten", sagte sie. Ihre Schwester sagte, man habe sie vor dem Missbrauch mit Armen und Beinen am Bett festgebunden. Nach Angaben des Gerichts hatte die Polizei Videos beschlagnahmt, auf denen die Misshandlung der beiden Mädchen zu sehen war, sowie einen Computer, auf denen Bilder der Mädchen gespeichert waren.

Eltern und Tante zu 15 und 17 Jahren verurteilt

Richter Ke Sakhan sagte, die Eltern und eine Tante der Mädchen seien zu Haftstrafen zwischen 15 und 17 Jahren verurteilt worden. Sie sollen die Kinder für 300 und 450 Dollar an die Deutschen verkauft haben. Die beiden Mädchen leben inzwischen in einer von der Schweiz finanzierten Schutzeinrichtung.

Die beiden Angeklagten glaubten, "Kambodscha sei ein armes Land, ein Ort von Sex, Drogen und Verbrechen. Sie irren sich. Sie müssen bestraft werden", sagte der Richter. Die beiden Männer waren nach dem Urteilspruch fassungslos. "Das ist ein ganz schöner Schock", sagte einer von ihnen Journalisten.

DPA / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.