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Mutmaßlicher Dreifachmord: "Nähern Sie sich ihnen nicht und rufen Sie sofort 911" - Kanada sucht nach diesen Teenagern

Die kanadische Polizei fahndet unter Hochdruck nach zwei Teenagern, 18 und 19 Jahre. Sie galten zuerst als vermisst, werden nun aber des Mordes an drei Menschen verdächtigt. Die Behörden warnen zudem vor den beiden.

Der Fahndungsaufruf der Royal Canadian Mounted Police zeigt die beiden gesuchten Tatverdächtigen

Der Fahndungsaufruf der Royal Canadian Mounted Police zeigt die beiden gesuchten Tatverdächtigen

Ein ganzes Land sucht nach zwei mutmaßlichen Mördern: Zwei Teenager, der 19 Jahre alte Kam M. und der 18-jährige Bryer S., sind Gegenstand einer landesweiten Großfahndung. Die Polizei in British Columbia warnte in einer Mitteilung davor, dass die beiden gefährlich seien und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die Polizei des westlichen kanadischen Bundesstaates schrieb auf Facebook: "Unternehmen Sie nichts, nähern Sie sich (ihnen) nicht und rufen Sie sofort 911", für den Fall, dass man die beiden Verdächtigen sehe.

PLEASE SHARE! Police request the public's assistance in locating the suspects connected to Northern BC investigations...

Gepostet von BC RCMP am Dienstag, 23. Juli 2019

Kam M. und Bryer S. galten zuerst als vermisst, doch nach dem Fund von drei Leichen geht die Polizei davon aus, dass sie die mutmaßlichen Täter sind. Den beiden wird vorgeworfen, den Touristen Lucas F. aus Australien und seine US-amerikanische Freundin Chynna D. sowie den 64-jährigen Kanadier Leonard D. getötet zu haben.

Es wurden daher landesweite Haftbefehle für die beiden Teenager ausgestellt. Es ist unklar, ob die beiden bewaffnet sind oder und Motive sie haben. Dennoch warnt die Polizei davor, dass die beiden bewaffnet sein könnten und gefährlich sind. Laut dem Fernsehsender Global News sollen sich die beiden zuerst auf dem Weg von ihrer Heimatstadt Port Alberni nach Whitehorse im Bundesstaat Yukon befunden haben, um nach Arbeit zu suchen. Den Ort haben die beiden offenbar aber wieder verlassen.

Polizei in Kanada geht Sichtungen von Zeugen nach

Später wurde das Touristen-Paar am 15. Juli erschossen auf einem Highway in Liard River Hot Springs, British Columbia gefunden. Vier Tage später, am 19. Juli, wurde die Leiche des dritten Opfers an einem Highway nahe Dease Lake gefunden, zwei Kilometer von einem ausgebrannten Camping-Truck entfernt. Es sei zwar unklar, ob der Mann mit dem ausgebrannten Wagen oder den beiden Gesuchten in einer Verbindung steht, so die Polizei. Allerdings verdächtigen die Beamten Kam M. und Bryer S. der Tötung des Mannes, schreibt die Polizei in einer Mitteilung. Später gab die Polizei bekannt, dass der ausgebrannte Camper zu den beiden gehörte.

Eines der letzten Bilder von Lucas F. und Chynna D., aufgenommen von einer Überwachungskamera an einer Tankstelle

Eines der letzten Bilder von Lucas F. und Chynna D., aufgenommen von einer Überwachungskamera an einer Tankstelle

AFP

Die Ermittler gehen inzwischen in den Bundesstaaten Saskatchewan und Manitoba Sichtungen nach, die Zeugen der Polizei meldeten. Die beiden Bundesstaaten liegen mehr als 1000 Kilometer weit östlich von British Columbia. Dort sollen sie am 21. Juli in dem Ort Meadow Lake mit einem grauen Toyota unterwegs gewesen sein, so Global News.

Die Polizei verstärkte ihre Präsenz in der Gegend, besonders in den Orten Gillam und Fox Lake Cree Nation, wie Global News weiter berichtet. In dem 1200-Einwohner-Ort Gillam – rund 3000 Kilometer östlich vom ersten Tatort - wurde am 23. Juli der ausgebrannte Toyota von der Polizei sichergestellt. Wegen der Weite und der Abgelegenheit des Gebietes seien die Ermittlungen aber erschwert, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters die Polizei.

Vater: Bryer S. auf "Selbstmordmission"

Laut Medienberichten stammten die beiden mutmaßlichen Täter aus Port Alberni nahe der kanadischen Großstadt Vancouver und sollen seit der Grundschule eng befreundet gewesen sein. Der Vater von Kam M. teilte in einem Statement mit, dass sein Sohn ein "freundlicher, rücksichtsvoller, fürsorglicher junger Mann" sei, der sich immer um die Gefühle anderer gekümmert habe, zitiert der Sender CBC. Ein Freund beschrieb Kam gegenüber dem Sender als "großen Gaming-Nerd und glücklichen Menschen". "Er hatte nicht viele Freunde, aber er war wirklich lustig", so der Freund gegenüber CBC.

Der Vater von Bryer S. sagte in einem Interview, dass sein Sohn eine "problematische Kindheit" hatte. Er hätte demnach mit der Trennung seiner Eltern zu kämpfen gehabt. Bryers Haupteinflüsse seien Videospiele und Internetvideos gewesen, berichtet CBC. Der Vater sagte, sein Sohn habe "sehr starken Schmerz". Daher befürchte der Vater, dass sein Sohn durch Polizeischüsse sterben möchte: "Er ist auf einer Selbstmordmission. Er möchte, dass sein Schmerz endet", und fügt hinzu: "Ein normales Kind reist nicht durchs Land und tötet Menschen." Er werde heute oder morgen tot sein, so der Vater und fügte hinzu: "Ruhe in Frieden Bryer."

Mutmaßliche Täter bewegen sich offenbar Richtung Osten

Ein Mann, der anonym bleiben wollte, sagte dem kanadischen Sender, dass er Bryer S. auf einer Gaming-Webseite kennengelernt habe. Dort soll Bryer S. vom Nationalsozialismus geschwärmt haben und dem Mann sogar Fotos von NS-Insignien geschickt haben. Veröffentlichte Fotos, die der Sender CBC zeigte, zeigen Bryer S. in Kampfuniform und mit Gewehr.

Da sich Kam L. und Bryer S. scheinbar in Richtung Osten bewegten, gab auch die Polizei in Ontario eine Warnung an die Bevölkerung heraus, in der sie vor den beiden mutmaßlichen Tätern warnte, berichtet der Sender CTV. Kanadas Minister für öffentliche Sicherheit sagte Reportern: "Seien Sie wachsam und achten sie auf Ihre Umgebung. Wenn Sie eine Situation bemerken, die bei Ihnen Fragen aufwirft oder Sie besorgt, greifen Sie in keiner Weise persönlich ein."

Die Mutter der getöteten Chynna D. sagte dem australischen Sender ABC: "Ich bitte jeden mit Informationen, diese zu teilen, damit dies keiner anderen Familie passieren kann. Es hätte unserer nicht passieren dürfen." Die Mutter verglich ihre Tochter mit einer Sonnenblume: "Stark und groß und wunderschön."

Quellen: Royal Canadian Mounted Police (1)Royal Canadian Mounted Police (2)Royal Canadian Mounted Police (3), Royal Canadian Mounted Police (4)Royal Canadian Mounted Police (5), CBC (1), CBC (2), Nachrichtenagentur ReutersGlobal News (1)Global News (2)Global News (3), CTV, "Toronto Sun"

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.