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Kanada: Mutmaßlicher Polizistenmörder nach Flucht gefasst

Einen Tag lang hielt ein mutmaßlicher Polizistenmörder Moncton in Kanada in Atem. Schulen und Behörden blieben geschlossen, die Anwohner sollten zu Hause bleiben. Nun ist der 24-Jährige gefasst.

Die Flucht des mutmaßlichen dreifachen Polizistenmörders im kanadischen Moncton ist beendet. Die Polizei teilte bei Twitter nun mit, man habe den Mann festgenommen. Zuvor hatte Anwohnerin Michelle Thibodeau in der Nacht zum Freitag dem TV-Sender CTV berichtet, wie Elite-Polizisten den gesuchten 24-Jährigen hinter ihrem Haus stellten. "Es ist aus", soll der junge Mann gesagt haben.

Der 24-Jährige hatte Aussagen zufolge am Mittwochabend auf offener Straße drei Polizisten erschossen und zwei weitere verletzt. Die Polizei wies die 70.000 Einwohner der Stadt in der östlichen Provinz New Brunswick daher vorerst an, zu Hause zu bleiben, bis der Verdächtige gefasst sei. Behörden, Schulen, Büchereien, der Zoo und alle anderen öffentlichen Einrichtungen in Moncton blieben einen Tag lang geschlossen.

Auf einer mutmaßlichen Facebook-Seite des Polizistenmörders wurden eine Stunde vor dem Beginn der Schießerei Auszüge des Liedes "Hook in mouse" der US-Metal-Gruppe Megadeth gepostet. Der junge Mann war in der Stadt weithin bekannt und wurde von mehreren Einwohnern als ein Mann mit "schlechtem Charakter" beschrieben.

nck/AFP/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(