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Messerattacke: Siebenjährige in Karlsruhe erstochen

Entsetzen in Karlsruhe: Eine Siebenjährige ist nach einer Messerattacke im Krankenhaus gestorben. Der mutmaßliche Täter ist der Lebensgefährte der Mutter des Mädchens.

Die Siebenjährige aus Karlsruhe wurde zunächst vom Notarzt versorgt, erlag jetzt aber ihren Verletzungen (Symbolbild)

Die Siebenjährige aus Karlsruhe wurde zunächst vom Notarzt versorgt, erlag jetzt aber ihren Verletzungen (Symbolbild)

Eine grausames Verbrechen erschüttert Karlsruhe: In der baden-württembergischen Großstadt starb ein siebenjähriges Mädchen im Krankenhaus an seinen Verletzungen nach einer Messerattacke - zugefügt womöglich vom Lebensgefährten der Mutter.

Laut Polizei stritt sich die Frau am vergangenen Donnerstag mit ihrem 33-jährigen Freund und flüchtete gemeinsam mit ihrer Tochter in die Wohnung einer Bekannten im Südosten der Stadt.

Verdächtiger in Karlsruhe festgenommen

Dort soll der Mann am Abend geklingelt haben und unvermittelt auf die Siebenjährige eingestochen haben. Zur Tatzeit hielten sich nach Angaben der Ermittler zwei weitere Kinder in der Wohnung auf, die Mutter war nicht anwesend.

Kurz nach der Attacke nahm die Polizei rund einhundert Meter vom Tatort entfernt den Verdächtigen fest, er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Zu einem möglichen Motiv des Mannes machen Polizei und Staatsanwaltschaft zurzeit keine Angaben. Die Ermittler suchen zudem noch das Tatmesser.

Das lebensgefährlich verletzte Mädchen wurde von einem Notarzt versorgt und im Krankenhaus notoperiert. Nachdem das Kind sich zunächst wieder außer Lebensgefahr befand, verschlechterte sich der Gesundheitszustand in den letzten Tagen wieder - jetzt erlag die Siebenjährige ihren Verletzungen.

Lyle Zimmerman mit stern-Autor Malte Herwig in London


wue
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?