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Karte zum Valentinstag: Steenkamp schrieb Pistorius am Todestag "Ich liebe Dich"

Er erschoss seine Freundin durch die geschlossene Toilettentür. Die Karte, die Reeva Steenkamp ihm geschrieben hatte, konnte sie ihm nicht mehr geben. Im Prozess las Pistorius die Nachricht jetzt vor.

Im Mordprozess gegen Oscar Pistorius hat der südafrikanische Sprintstar am Dienstag die Valentinstags-Karte vorgelesen, die ihm seine Freundin Reeva Steenkamp wenige Stunden vor ihrem gewaltsamen Tod schrieb. "Ich glaube, heute ist ein guter Tag um Dir zu sagen: 'Ich liebe Dich'", las der Angeklagte mit brechender Stimme am Dienstag im Gericht in Pretoria vor. Es war der letzte Tag seiner Befragung durch den Staatsanwalt. Während dieser hatte sich Pistorius unter anderem vorhalten lassen müssen, dass er ständig nur an sich gedacht und Steenkamp nie seine Liebe erklärt habe.

Staatsanwalt Gerrie Nel hatte Pistorius seit vergangener Woche erbarmungslos befragt, mehrmals brach der Angeklagte in Tränen aus. Unter anderem gestand der 27-Jährige ein: "Ich hatte nie die Gelegenheit, Reeva zu sagen, dass ich sie liebe." Trotzdem habe er das Model über alles geliebt und hätte sie niemals getötet, beteuerte er. Die Karte mit der Liebeserklärung habe ihm Steenkamp offenbar am Valentinstag vergangenen Jahres zusammen mit einem Geschenk überreichen wollen.

Zu der Übergabe kam es nicht mehr - der unterhalb der Knie amputierte Sportler erschoss seine Freundin in der Nacht zum Valentinstag durch die geschlossene Toilettentür seines Hauses. Er beteuert, Steenkamp für einen Einbrecher gehalten zu haben. Nel dagegen warf dem Sportler immer wieder vor, Steenkamp nach einem Streit bewusst getötet zu haben.

anb/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(