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Nach Schüssen auf Beamte: Polizist in Kassel erschießt 23-Jährigen

In Kassel hat ein Polizist einen 23-Jährigen erschossen. Dieser hatte zuvor einem Beamten die Waffe entrissen und losgefeuert. Zwei Polizisten wurden dabei schwer verletzt.

Polizeibeamte am Tatort in Kassel, an dem ein Polizist einen 23-Jährigen erschossen hatte

Polizeibeamte am Tatort in Kassel, an dem ein Polizist einen 23-Jährigen erschossen hatte

Bei einer Schießerei in Kassel hat ein Polizist einen 23 Jahre alten Mann erschossen. Zwei Polizisten wurden schwer verletzt, berichteten Staatsanwaltschaft Kassel und das Hessische Landeskriminalamt am Donnerstag.

Streitigkeiten eskaliert

Die Beamten seien in der Nacht auf Donnerstag zu einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt gerufen worden, um dort Streitigkeiten zu schlichten. Der 23-Jährige habe einem Beamten die Dienstwaffe entrissen und mehrfach auf die Polizisten gefeuert. Eine 37-jährige Polizistin wurde im Brustbereich und ein Polizist (31) im Oberschenkel getroffen und schwer verletzt. Daraufhin erschoss ein anderer Beamter den 23-Jährigen.

stb/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(