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20-Jähriger unter Verdacht: Kinder in Kita missbraucht? Auszubildender in U-Haft

Ein Kita-Azubi aus dem Kreis Ludwigsburg ist festgenommen worden. Ihm wird Kindesmissbrauch in drei Fällen vorgeworfen. Zudem wurden in seiner Wohnung Kinderpornos gefunden.

"Kita"-Graffiti an einer Wand

Dem Auszubildenden wird Missbrauch in drei Fällen vorgeworfen

Ein 20-Jähriger steht im Verdacht, Kleinkinder in einer Tagesstätte in Baden-Württemberg sexuell missbraucht zu haben. Der junge Mann war Auszubildender in der Einrichtung im Kreis Ludwigsburg. Er sei Anfang April festgenommen worden und befinde sich in Untersuchungshaft, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Demnach handelt es sich um Missbrauch in drei Fällen, einer davon schwer. Die Ermittler waren dem Tatverdächtigen auf die Spur gekommen, nachdem sich die Mutter einer heute Dreijährigen an die Polizei gewandt hatte. Das Mädchen hatte demnach sexuelle Handlungen des 20-Jährigen geschildert.

Kinderpornos in der Wohnung

Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Mannes seien zudem Datenträger sichergestellt worden, die selbst angefertigte kinderpornografische Bilder von fünf in der Tagesstätte betreuten Kindern im Alter von ein und zwei Jahren enthielten. Der Tatverdächtige habe sich außerdem auf mehreren Internet-Portalen als Babysitter angeboten - allerdings ohne Erfolg.

Zuletzt hatte ein Kinderporno-Skandal an einem evangelischen Kindergarten für Schlagzeilen gesorgt. Der ehemalige Leiter der Einrichtung soll Tausende von Kinder-Porno-Bildern getauscht sowie einen Jungen missbraucht haben. Der Ex-Erzieher hat nach Polizeiangaben gestanden.

Larry Nassar vor Gericht: Sexueller Missbrauch: So erbärmlich verteidigt sich der Ex-Teamarzt der US-Turnerinnen


epp / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(