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Weltweite Festnahmen: Polizei zerschlägt internationalen Kinderpornoring

Hunderte Festnahmen auf der ganzen Welt: Die Polizei in den Niederlanden und Australien hat ein weltumspannendes Kinderporno-Netzwerk zerschlagen. Der Drahtzieher wurde bereits letztes Jahr verurteilt.

Die Polizei hat einen internationalen Kinderpornoring zerschlagen

Die Polizei hat einen internationalen Kinderpornoring zerschlagen (Symbolbild)

Die niederländische und die australische Polizei haben einen der international größten Kinderpornoringe zerschlagen. Wie die Zeitung "De Volkskrant" berichtete, wurden bislang 303 Verdächtige festgenommen und mehr als hundert Opfer identifiziert. Die meisten Opfer sind demnach jünger als zwölf Jahre alt.

An den rund eineinhalbjährigen Ermittlungen war laut dem Bericht auch die US-Bundespolizei FBI beteiligt. Der Einsatz mit dem Namen "Kidslove" ist dem Bericht zufolge noch im Gange. Der Name der Website, über die der Ring agierte, werde aus ermittlungstaktischen Gründen geheimgehalten.

Chef des Netzwerks bereits verurteilt

Rund 360.000 illegale Bilder wurden auf der Website gefunden, die mehr als 45.000 Abonnenten zählte. Die Festnahmen erfolgten in mehreren Ländern, die meisten in Australien, Kolumbien und Südkorea.

Schon im Juni vergangenen Jahres hatte die australische Polizei den Chef des Netzwerks, Shannon M, verhaftet. Der 33-Jährige aus Adelaide wurde zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt. Die Fahnder nutzten seine Daten, um verdeckt mit anderen pädophilen Mitgliedern des Rings in Kontakt zu treten und diese so aufzuspüren.

kis / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.