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Kinderpornografie: Früherer Staatsanwalt muss 14 400 Euro Strafe zahlen

Ein früherer Kölner Staatsanwalt muss wegen des Besitzes von Kinderpornografie 14 400 Euro Strafe zahlen. Der 63- Jährige habe seinen Einspruch gegen einen entsprechenden Strafbefehl zurückgezogen, sagte der zuständige Kölner Amtsrichter am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa.

Ein früherer Kölner Staatsanwalt muss wegen des Besitzes von Kinderpornografie 14 400 Euro Strafe zahlen. Der 63- Jährige habe seinen Einspruch gegen einen entsprechenden Strafbefehl zurückgezogen, sagte der zuständige Kölner Amtsrichter am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Damit ist der Strafbefehl rechtskräftig, so dass es nicht zu einer Hauptverhandlung kommen wird. Ein Computerhändler hatte im Sommer vergangenen Jahres auf dem Privat-PC des Mannes kinderpornografische Dateien entdeckt und die Polizei eingeschaltet.

Die Ermittlungen ergaben auch, dass der Staatsanwalt unter falscher Identität versucht haben soll, sich über das Internet mit einem 13-jährigen Mädchen zu verabreden. Schon der Versuch gilt als sexueller Missbrauch.

Der Beschuldigte, der inzwischen im Ruhestand ist, war rund 30 Jahre in der Kölner Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität zuständig. Das Verfahren gegen ihn war aus Gründen der Objektivität von der Bonner Staatsanwaltschaft geführt worden. Der 63-Jährige muss sich nun noch einem Disziplinarverfahren stellen, in dem über eine eventuelle Kürzung seiner Pensionsbezüge entschieden wird.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(