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Kinderpornografie-Verdacht: Ex-SPD-Politiker Tauss vor Gericht

Der frühere SPD-Politiker Jörg Tauss muss sich ab Dienstag wegen des Besitzes von Kinderpornografie vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft Tauss vor, sich zwischen Mai 2007 und Januar 2009 in 102 Fällen überwiegend kinderpornografische Bilder und Videos verschafft zu haben.

Der frühere SPD-Politiker Jörg Tauss muss sich ab Dienstag wegen des Besitzes von Kinderpornografie vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft Tauss vor, sich zwischen Mai 2007 und Januar 2009 in 102 Fällen überwiegend kinderpornografische Bilder und Videos verschafft zu haben. Tauss hatte den Fund der Pornos in seiner Dienstwohnung und auf dem Handy mit seiner Tätigkeit als Abgeordneter begründet. Er habe Erkenntnisse über die Verbreitung von Kinderpornografie für seine politische und gesetzgeberische Arbeit gewinnen wollen.

Mit den Worten "Ja: Ich habe Mist gebaut", hatte Tauss im März vergangenen Jahrs den Besitz der Kinderpornos eingeräumt. Er habe sich jedoch "in einen stinkenden Schweinestall begeben, um ihn auszumisten", erklärte er. Er habe mit Blick auf die damals diskutierte Sperrung von Internetseiten ohne gesetzliche Grundlage einen Beleg für seine These finden wollen, dass Kinderpornos wegen der Fahndungserfolge zunehmend über Handy, Telefonhotlines und per Postversand vertrieben würden. Zudem habe er gehofft, einen Kinderpornoring sprengen zu können. Seine Recherchen hätten jedoch zu nichts geführt. Er habe deshalb die Pornos "in einen Koffer verpackt und in meiner Dienstwohnung weggeräumt".

Die Staatsanwaltschaft hält dies allerdings für widerlegt, weil die "Fundsituation" der Pornos eindeutig gegen einen Zusammenhang mit Tauss' Abgeordnetentätigkeit spreche: 70 Bilddateien und ein Video waren auf Tauss' Handy gespeichert. Weiteres kinderpornografisches Material wurde demnach in seiner Berliner Wohnung unter dem Bett und hinter Büchern versteckt. Sollte Tauss diese Widersprüche nicht aufklären können, droht ihm eine Haftstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(