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Kindesmissbrauch: Drei Jahre Haft für Handballtrainer

Mehr als 20 Mal hat ein Handballtrainer aus dem Nordharz eine 13 Jahre alte Spielerin seines Teams sexuell missbraucht. Das Mädchen hatte sich laut Staatsanwaltschaft in ihn "verguckt", was der Mann für sich ausnutzte. Jetzt verurteilten ihn die Richter zu drei Jahren Haft.

Missbrauch: Ein Handballtrainer aus dem Nordharz muss drei Jahre in Haft, weil er sich an einem Mädchen aus seinem Team vergangen hat

Missbrauch: Ein Handballtrainer aus dem Nordharz muss drei Jahre in Haft, weil er sich an einem Mädchen aus seinem Team vergangen hat

Ein Handballtrainer aus dem Nordharz muss wegen des mehrfachen schweren sexuellen Missbrauchs einer 13 Jahre alten Spielerin ins Gefängnis. Das Braunschweiger Landgericht verurteilte den 32-Jährigen am Donnerstag zu drei Jahren Haft. Der Angeklagte hatte während der Verhandlung ein Geständnis abgelegt. Demnach hatte er die Schülerin in seiner Wohnung mehr als 20 Mal zu sexuellen Handlungen überredet.

"Sie hatte sich in ihn verguckt. Das hat er ebenso für seine Zwecke ausgenutzt wie seine besondere Rolle im Verein. Er war die treibende Kraft", beschrieb die Staatsanwältin das Verhältnis von Angeklagtem und Opfer. In ihrer "kindlichen Schwärmerei" habe die Schülerin den Wünschen des Mannes zugestimmt.

Auch der Richter räumte ein, dass es mit dem Einverständnis des Mädchens zu den Taten gekommen war. Das ändere aber nichts an der Strafbarkeit. "Sexuelle Kontakte zu Personen unter 14 Jahren hat der Gesetzgeben nun einmal verboten", sagte der Richter. Auf eine höchstens dreijährige Haftstrafe hatten sich Gericht, Staatsanwältin und Verteidiger im Vorfeld für den Fall geeinigt, dass der Beschuldigte die Taten umfassend gesteht.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(