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Kindstod in Frankreich: Vater soll Kleinkind in Waschmaschine gesteckt haben

Im Großraum Paris ermitteln die Behörden gegen einen Familienvater, der seinen Sohn getötet haben soll. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann den Dreijährigen wegen schlechten Benehmens in eine Waschmaschine gesteckt hat.

Ein Vater soll seinen Sohn in eine Waschmaschine gesteckt und getötet haben

Ein Vater soll seinen Sohn in eine Waschmaschine gesteckt und getötet haben

Ein französischer Familienvater soll seinen dreijährigen Sohn getötet haben, indem er ihn zur Strafe in die Waschmaschine steckte. Gegen den 33-Jährigen sei am Sonntagabend ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes eingeleitet worden, hieß es am Montag aus Justizkreisen in Meaux im Großraum Paris. Demnach sollte der kleine Junge, der an Kopfverletzungen starb, für ein angeblich schlechtes Benehmen in der Vorschule bestraft werden. Der Vater bestreitet die Vorwürfe und behauptet, das Kind sei eine Treppe hinuntergefallen. Gegen die Mutter wird wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt. Beide sind in Haft.

Die Tat soll sich am Freitagabend in dem Ort Germiny-l'Evêque im Département Seine-et-Marne ereignet haben. Die medizinischen Untersuchungen deuten den Angaben zufolge darauf hin, dass das Kind tatsächlich in die Waschmaschine gesperrt wurde. Nachbarn und Familienangehörige berichteten der Zeitung "Le Parisien", dass der kleine Junge eiskalt gewesen sei, als die Mutter ihn am Freitagabend in ihre Arme genommen habe. Eine Nachbarin sagte dem Blatt, das Kind habe "wie eine ausgerenkte Puppe" ausgesehen. Die Großmutter gab an, der Dreijährige sei der "Prügelknabe" der Familie gewesen.

seh/AFP / AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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