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Geldtransporterüberfall in Köln : Geldbote vor Ikea-Filiale überfallen, Fluchtauto angezündet

In Köln ist am Morgen ein Geldbote überfallen worden. Zwei Täter entkamen unerkannt und zündeten anschließend das Fluchtauto an. Eine Fahndung per Hubschrauber blieb erfolglos. Die Polizei bittet um Mithilfe.

Das mutmaßliche Fluchtauto der Täter wurde unweit vom Tatort brennend gefunden

Das mutmaßliche Fluchtauto der Täter wurde unweit vom Tatort brennend gefunden

DPA

Zwei Unbekannte haben in Köln einen Geldboten überfallen. Einer der beiden Verbrecher näherte sich laut Polizei am Samstagmorgen dem 60-jährigen Fahrer eines Geldtransporters auf einem Ikea-Parkplatz mit vorgehaltener Schusswaffe und verlangte Geld. Mit der herausgegebenen Beute flüchtete der Mann zu einem in der Nähe geparkten dunklen Auto. Dort wartete ein Komplize bei laufendem Motor. Beide entkamen mit der Beute. Das mutmaßliche Fluchtauto wurde wenige Minuten später auf einem Feld in rund einem Kilometer Luftlinie Entfernung brennend entdeckt.

Die hinzugerufene Feuerwehr löschte den brennenden BMW, an dem gestohlene Kennzeichen angebracht waren, wie ein Polizeisprecher dem stern sagte. Die Spurensicherung hat den Wagen sichergestellt. Zeugen sahen zwei Männer vom brennenden Fahrzeug weglaufen. Sie beschrieben die Flüchtenden laut Polizei als circa 1,70 Meter groß. Einer der beiden soll demnach "kräftig" sein. Er war bekleidet mit einer grauen Mütze, einer braunen Jacke und einer Jeans. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung, unter anderen mit Hubschraubern, sind die beiden Männer weiter flüchtig.

Die Ikea-Filiale in Köln-Godorf: Hier wurde der Geldbote überfallen

Die Ikea-Filiale in Köln-Godorf: Hier wurde der Geldbote überfallen

Der Polizei zufolge ereignete sich der Überfall, als der Fahrer des Geldtransporters gerade auf dem Weg zu seinem Fahrzeug war, in dem sich sein Kollege befand. Bei der Beute handelt es sich um eine Geldtasche, die der Fahrer bei sich trug. Wie viel Geld die Räuber erbeuteten, teilt die Polizei nicht mit. Der Geldbote wurde laut Polizei nicht verletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Polizei Köln sucht nach Überfall Zeugen

Die Ermittler wenden sich in ihrer Mitteilung an die Öffentlichkeit und fragen:

Wer hat den Raubüberfall auf dem Gelände des Möbelhauses gesehen? Wer kann Angaben zu den flüchtigen Männern machen? Wer hat verdächtige Beobachtungen am Brandort des Fluchtwagens gemacht?

Hinweise nimmt die Kölner Polizei unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

fin/wue
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.