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Nach Übergriffen in Köln: Wie sicher kann ein Hauptbahnhof sein?

Die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht schockieren Menschen weit über die Grenzen Kölns hinaus. Experten diskutieren die Frage: Wie sicher können zentrale Plätze sein, wenn das Durcheinander ausbricht?

Polizisten im Getümmel am Münchener Hauptbahnhof

Polizisten am Münchener Hauptbahnhof: Wann ist eine Lage normal und wann nicht?

Wer sich zurzeit in Köln umhört, hört besorgte Fragen. Zum Beispiel diese: "Kann meine Tochter jetzt noch mit der Bahn fahren?". Oder: "Was passiert jetzt an Karneval?" Die Berichte über dutzende Übergriffe auf Frauen am Hauptbahnhof in der Silvesternacht haben viele Menschen geschockt und auch ein wenig ratlos zurückgelassen. Und sie treffen eine Urangst vieler: Wie sicher bin ich, wenn um mich herum Chaos herrscht und sich Täter das zunutzen machen? Es ist eine Frage, die über die Domstadt hinausreicht.

Zuerst die Kölner Faktenlage, die allerdings noch einige Leerstellen aufweist. Sie basiert auf Angaben der Polizei. Demnach gab es im Grunde zwei Einsätze. Beim ersten wurde der Bahnhofsplatz geräumt, weil eine Gruppe von geschätzt 1000 Männern mit Böllern um sich warf und eine Panik drohte. Die Übergriffe, wegen der sich mittlerweile zig Frauen bei der Polizei gemeldet, folgten danach von kleineren Männergruppen im Getümmel rund um den Bahnhof.

Silvesternacht am Hauptbahnhof: Die Ausschreitungen von Köln im Video

Die Opfer berichteten, dass sie umzingelt, begrapscht und ausgeraubt worden seien. Zum Teil so aggressiv, dass die Polizei auch von Vergewaltigung spricht. Die Zeugen beschrieben die Angreifer laut Polizei als Männer, die "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" stammen. Es ist denkbar, dass sie aus der Gruppe der 1000 vom Vorplatz kamen. Ob es Flüchtlinge oder Migranten waren, die schon länger in Deutschland leben, ist offen. 

Das Problem: Die Kölner Polizei wurde kalt erwischt. "Wir haben Erfahrung mit großen Massenlagen", sagt Sprecher Dirk Weber. "Mit diesem Modus Operandi haben wir aber nicht gerechnet." Das ganze Ausmaß sei erst spät zu erkennen gewesen, auch wenn Frauen Beamten zum Beispiel gebeten hätten, sie zu begleiten. In der Spitze sollen rund 200 Polizisten im Einsatz gewesen sein. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nennt das "angemessen" bei einer "normalen Lageeinschätzung" an Silvester.

Aber wann ist eine Lage normal und wann nicht? "Eine Demonstration lässt sich natürlich etwas leichter beurteilen. Man weiß eher, welche Personengruppen kommen und wo diese sich wahrscheinlich aufhalten werden", sagt Günther Epple von der Deutsche Hochschule der Polizei in Münster. Bei einer unorganisierten Silvesterfeier sei das anders. Grundsätzlich sei die Polizei aber in der Lage, die erforderlichen Maßnahmen zu treffen.

Auch soziale Netzwerke werden durchforstet

Die Polizei durchforste mittlerweile auch soziale Netze, um Wind von abgesprochenen Aktionen zu kriegen, so Epple. "Was allerdings ein Problem darstellt, sind geschlossene Messenger wie zum Beispiel WhatsApp. Viele Absprachen werden in dortigen Gruppen getroffen."

Erich Rettinghaus, NRW-Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), bringt eine umfangreichere Video-Überwachung ins Spiel. Dazu zähle auch intelligente Software, die aus den Bewegungen auf dem Bildschirm Tatmuster erkenne - konkret gebe es so etwas etwa, wenn jemand verdächtig um ein Auto herumschleiche. "In der Regel ist die Kameradichte in Deutschland noch gering", sagt Rettinghaus. Eine Live-Überwachung des Geschehens nütze natürlich nur etwas, wenn im Ernstfall auch die entsprechenden Einsatztruppen bereitstünden.

Am Ende läuft es wohl vor allem wieder auf die Zahl der Polizisten hinaus. Der NRW-Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, geht davon aus, dass Köln im nächsten Jahr deutlich Polizeipräsenz zeigen werde. Eine neuerliche Überraschung werde es sicherlich nicht geben.

Jonas-Erik Schmidt/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(