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Oberbayern: Zwei Tote in Einfamilienhaus: Offenbar Bluttat von Einbrechern

Ein grausames Verbrechen erschüttert die Menschen in einem abgelegenen Weiler in Oberbayern. In einem Haus findet die Polizei in der Nacht zwei Tote und eine schwer verletzte Frau. Spuren deuten darauf hin, dass sie Opfer von Einbrechern wurden.

Ein Gewaltverbrechen schockiert die Menschen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Ein Gewaltverbrechen schockiert die Menschen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Bei einem Gewaltverbrechen in Oberbayern sind ein Mann und eine Frau getötet worden, eine weitere Frau erlitt schwerste Verletzungen. Sie wurden offenbar Opfer von Einbrechern, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Eine Streife fand die beiden Toten und die Verletzte am späten Samstagabend in einem Einfamilienhaus in einem Weiler von Königsdorf. Die Staatsanwaltschaft hat eine Sonderkommission eingerichtet.

Die Überlebende wurde in ein Krankenhaus gebracht und konnte zunächst nicht vernommen werden. Zur Identität der Opfer, der genauen Todesursache und möglichen Tatwaffen machte die Polizei keine Angaben. Die Spurensicherer seien vor Ort und suchten das Gebäude gründlich ab, sagte ein Sprecher am Nachmittag. Nachbarn hatten am Samstagabend die Polizei gerufen mit dem Hinweis, dass in dem Haus wohl etwas nicht stimme.

Nachbarn reagieren geschockt auf das Verbrechen

Die Tat könnte schon einige Tage zurückliegen, sagte der Polizeisprecher. Noch in der Nacht seien Bewohner benachbarter Häuser befragt worden. Ob es sich bei den drei Opfern um Bewohner des im oberbayerischen Landhausstil gehaltenen Hauses handelt, war ebenso noch unklar. Möglicherweise waren es auch Gäste oder Urlauber.

Nachbarn reagierten schockiert angesichts des Verbrechens. Gegenüber den Medien hielten sie sich weitestgehend bedeckt. Das sei "eine Supergegend zum Wohnen" sagte eine Frau über den aus etwa 20 Häusern bestehenden Weiler. 

ikr / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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