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Kontaktdaten von Wissenschaftlern entwendet: Hacker knacken Netzwerk der UN-Atombehörde

Der Server war schon lange stillgelegt. Und doch ist es unbekannten Hackern gelungen, Kontaktdaten von Wissenschaftlern der Internationalen Atomenergiebehörde zu entwenden. Die Spur führt in den Iran.

Unbekannte Hacker sind in das Computersystem der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA eingedrungen. Wie eine IAEA-Sprecherin am Dienstag in Wien mitteilte, wurden persönliche Kontaktdaten von Wissenschaftlern von einem Server entwendet und ins Internet gestellt. Zusammen mit den Daten hätten die Hacker am vergangenen Sonntag auch eine Drohung veröffentlicht, weitere sensible Informationen ins Netz zu stellen, sollten die Angriffe auf iranische Atomwissenschaftler weitergehen. In den vergangenen Jahren sind im Iran mehrere Wissenschaftler bei Anschlägen getötet worden. Die Führung in Teheran macht Israel und die USA dafür verantwortlich. Die Hacker verlangten zudem die Untersuchung der israelischen Atomaktivitäten - eine häufig im Iran und arabischen Ländern geäußerte Forderung.

"Die IAEA bedauert die Veröffentlichung der Informationen sehr, die von einem alten, vor einiger Zeit abgeschalteten Server stammen", sagte IAEA-Sprecherin Gill Tudor. IT-Experten der Atombehörde würden den Vorfall untersuchen. Außerdem seien alle notwendigen Maßnahmen ergriffen worden, den Server vor weiteren Angriffen zu schützen.

Wie in Wien verlautete, erweckt die Hacker-Attacke nicht den Anschein, im Auftrag einer Regierung erfolgt zu sein. "Dazu war sie zu tollpatschig", erfuhr die DPA aus mit dem Vorgang vertrauter Quelle.

kgi/DPA/Reuters / DPA / Reuters
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?