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Kreditkartendaten gestohlen: Hacker greifen US-Kaufhauskette Target an

Mitten in den umsatzstärksten Wochen des US-Handels erlebt die Kaufhauskette Target einen Sicherheits-Gau: Hacker haben die Daten von mindestens einer Million Kunden gestohlen.

Unbekannte Täter haben bei der US-Kaufhauskette Target einem Insider zufolge mit einem groß angelegten Computerangriff die Kreditkartendaten von Hunderttausenden Kunden gestohlen. Die Attacke habe kurz nach dem Thanksgiving-Feiertag Ende November begonnen, sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Demnach wurde offenbar ein Programm auf Geräten installiert, an denen Kunden in Filialen mit ihren Karten zahlen. Die Bundesstrafverfolgungsbehörde Secret Service bestätigte die Ermittlungen. Die Behörde, die auch Personenschützer für Präsident Barack Obama stellt, ist für die Sicherheit von Bezahlsystemen zuständig.

Über den Angriff berichtete zuerst das Blog KrebsOnSecurity, das von dem ehemaligen "Washington Post"-Journalisten Brian Krebs betrieben wird. Demnach waren fast alle der 1797 Target-Märkte in den USA betroffen. Die Daten von mindestens einer Million Karten seien gestohlen worden. Die Zahl könne aber deutlich darüber liegen. Dem Blog zufolge könnten die Täter die Daten bis zum vergangenen Wochenende abgesaugt haben. Wie es ihnen gelang, in so vielen Läden in den ganzen USA zuzuschlagen, ist noch unklar. In jedem Falle müssen sie sich sorgfältig vorbereitet haben.

Eine Sprecherin von American Express sagte, der Vorfall sei dem Unternehmen bekannt. Visa und MasterCard gaben keine Stellungnahme ab. Neben den USA gibt es Target-Filialen auch in Kanada und Australien.

ono/Reuters / Reuters
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?