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Tod einer Frau: Polizei sucht nach 17-Jähriger - hat sie ihre Mutter erstochen?

Eine 41 Jahre alte Frau wird erstochen in einer Wohnung bei Hannover gefunden. Dringend tatverdächtig: die 17-jährige Tochter. Die Polizei fahndet nun öffentlich nach der flüchtigen Frau - und rät, sich ihr nicht zu nähern.

Die Polizei fahndet nach der 17-Jährigen Yessica R.

Die 17-Jährige Yessica R. ist dringend tatverdächtig, ihre Mutter umgebracht zu haben

Als ein 64-Jähriger am Dienstagmorgen von der Nachtschicht heimkehrte und seine Wohnung in Laatzen bei Hannvover betrat, bot sich ihm ein schreckliches Bild: Seine 41-jährige Lebensgefährtin war tot, erstochen. Wie die Polizei berichtet, hätten Ermittlungen und Befragungen einen dringenden Tatverdacht ergeben - gegen die 17-Jährige Tochter des Opfers. Nach Yessica R. wird nun öffentlich gefahndet, denn die junge Frau ist auf der Flucht.

Die Polizei veröffentlichte Fotos und eine genaue Personenbeschreibung der 17-Jährigen. Demnach ist sie 1,63 m groß und von schlanker Statur. Sie hat kurze, braune Haare, ihr rechter Arm weist Narben auf.

Die Polizei rät, sie im Falle eines Antreffens nicht selber anzusprechen, sondern den Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511-109555 anzurufen oder den Notruf zu wählen. 

kis
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(