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Landgericht Hannover: Schulbetreuer missbrauchte unter perfidem Vorwand Kinder – nun fiel das Urteil

Weil er ihm anvertraute Kinder und Jugendlichen dutzendfach sexuell missbraucht hat, muss ein 52-jähriger Schulbetreuer aus der Nähe von Hannover jahrelang hinter Gitter.

52-Jähriger beim Prozessauftakt am Landgericht Hannover

Der 52-Jährige beim Prozessauftakt am Landgericht Hannover Ende November

DPA

Ein 52-jähriger Mann aus der Region Hannover muss für fünf Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Das Landgericht in der niedersächsischen Landeshauptstadt verurteilte den Deutschen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu der jahrelangen Haftstrafe, wie ein Gerichtssprecher dem stern mitteilte.

Der frühere Betreuer an der Kooperativen Gesamtschule in Ronnenberg hat nach Überzeugung des Gerichts von Anfang 2018 bis Mitte 2019 acht Jungen insgesamt 38 mal sexuell misshandelt – und nutzte dabei "die mit dem Betreuungsverhältnis verbundene Abhängigkeit" seiner Opfer aus, so die Hannoveraner Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage.

Staatsanwaltschaft Hannover beschreibt perfiden Plan

In seiner Funktion hatte der Verurteilte unter anderem eine Fußball-Gruppe an der Schule geleitet und den Kindern und Jugendlichen neben Geschenken eine besondere Sportförderung in Aussicht gestellt, für die jedoch vorab angeblich spezielle körperliche Untersuchungen erforderlich gewesen seien. Dazu inszenierte der 52-Jährige laut Staatsanwaltschaft auch Whatsapp-Nachrichten eines vermeintlichen Fußballmanagers an die minderjährigen Opfer. Diese lockte er in ein Hotel in Hannover und in seine Gartenlaube und verging sich dort an den entkleideten Jungen. Auch in der Schule selbst sollen sich Taten abgespielt haben. Hinweise von Eltern brachten die Ermittler im Juni auf die Spur des Mannes.

In dem dreitägigen Prozess am Landgericht Hannover zeigte sich der Täter geständig – dies habe sich strafmildernd auf das Urteil der Kammer ausgewirkt, so der Sprecher. Durch das Einräumen der Vorwürfe habe er seinen Opfern eine Aussage vor Gericht erspart.

Strafverschärfend dagegen seien die schweren persönlichen Folgen für die Jungen gewesen. Sie seien zum Teil schwer traumatisiert, litten unter Gewichtsverlust oder seien unfähig, im Verein Sport zu treiben, beschrieb der Gerichtssprecher weiter. Die Öffentlichkeit war von dem Prozess ausgeschlossen. Mit seinem Urteil blieb das Gericht unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren und drei Monaten forderte; die Verteidigerin beantragte eine Haftdauer von maximal fünf Jahren. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

mit DPA- und AFP-Material
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.