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Leiche von Mirco gefunden: Der mutmaßliche Mörder gesteht die Tat

Mirco aus Grefrath ist tot, seine Leiche wurde nun gefunden. Ein 45-jähriger Familienvater wurde festgenommen, er hat die Tat bereits gestanden. Nun will die Polizei Details zu dem Verbrechen bekannt geben.

Nach der Festnahme des mutmaßlichen Mörders von Mirco wollen die Fahnder am Freitag in Mönchengladbach den Stand der Ermittlungen mitteilen. Offiziell bestätigt wurde bislang nur, dass gegen den festgenommenen Mann Haftbefehl erlassen wurde und dass die Leiche des Zehnjährigen gefunden wurde. Der VW Passat des Mannes sei die entscheidende Spur gewesen, gab die Polizei außerdem bekannt, er habe zur Festnahme geführt. Ein Polizeisprecher sprach davon, dass der Fall nun abgeschlossen und geklärt ist.

Nach Informationen der "Rheinischen Post" handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 45-jährigen Familienvater aus Schwalmtal. Auf ihn soll die Soko aufmerksam geworden sein, als er versuchte, den Wagen im Ausland zu verkaufen. Er soll die Tat gestanden haben. Staatsanwaltschaft und Polizei werden sich bei der Pressekonferenz vermutlich auch zum Tathergang und den möglichen Motiven des Verdächtigen äußern. Die Pressekonferenz wird ab 11 Uhr live im WDR- Fernsehen sowie im Internet übertragen.

Aufwändige Suche ohne Erfolg

Mirco war vor fast fünf Monaten, am 3. September 2010, im Alter von zehn Jahren auf dem Nachhauseweg entführt worden. Bei einer der größten Suchaktionen in der Geschichte der Bundesrepublik hatten zeitweise 1000 Polizisten nach dem Kind gesucht. Auch Tornado- Aufklärungs-Jets der Bundeswehr kamen zum Einsatz. Die 65-köpfige "Soko Mirco" ging mehr als 9000 Spuren nach.

nik/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?