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Leichenfund in der Oberpfalz: Zwei Tote nach Familienstreit in Bayern

Zwei Männer sind nach einem Familienstreit tot in einer Wohnung in der Oberpfalz entdeckt worden. Ein dritter Mann wurde schwer verletzt. Er hatte bereits zuvor die Polizei in Atem gehalten.

Bei einem Familienstreit im bayerischen Neumarkt sind zwei Männer getötet und einer schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Toten um einem 65-Jährigen und dessen 26 Jahre alten Sohn. Der Schwerverletzte ist der 43 Jahre alte Schwiegersohn des älteren Mannes.

Ein Hausbewohner hatte den stark blutenden Mann im Treppenhaus entdeckt und die Einsatzkräfte alarmiert. In der angrenzenden Wohnung fand die Polizei schließlich die Leichen. Alle Opfer wiesen Schnitt- und Stichverletzungen auf. Noch ist für die Ermittler völlig unklar, was sich genau zwischen den drei Männern abgespielte.

43-Jähriger wollte sich umbringen

Der 43-Jährige hatte die Einsatzkräfte bereits am Vortag beschäftigt: "Er hatte bei der Polizei Neumarkt angerufen und angekündigt sich von einem Felsen der Burgruine Wolfstein in die Tiefe zu stürzen", sagte ein Polizeisprecher. Grund seien nach Angaben des Mannes familiäre Probleme.

Mit Hilfe einer speziell ausgebildeten Verhandlungsgruppe wurde er gerettet und auf eigenen Wunsch in eine Klinik zur stationären therapeutischen Behandlung gebracht. Später verließ er die Klinik jedoch, kurz darauf kam es zu der Bluttat.

fw/DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?