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Leverkusen: SEK-Team fasst Mann nach Schüssen auf Bäckerei-Kunden

Ein Mann eröffnet in Leverkusen das Feuer auf Gäste einer Bäckerei. Eine Person wird an der Hand verletzt. Anschließend flüchtet der Täter, ehe ihn die Polizei zwei Stunden später festnehmen kann.

In Leverkusen hat ein 60- bis 70-jähriger Mann am Sonntagnachmittag auf zwei Kunden einer Bäckerei geschossen. Eine der beiden Person soll bei dem Vorfall in der Otto-Grimm-Straße im Stadtteil Wiesdorf durch einen Streifschuss an der Hand verletzt und daraufhin ins Krankenhaus gebracht worden sein, während die zweite unverletzt blieb, wie mehrere Medien berichten. Die Polizei rückte mit einem Sondereinsatz-Kommando an und konnte den zunächst flüchtigen mutmaßlichen Täter zwei Stunden nach den Schüssen festnehmen.

Offenbar Sprachbarrieren bei Festnahme

Die Opfer hätten im Außenbereich der Bäckerei gesessen, als der Mann plötzlich auf sie schoss, heißt es. Er sei anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung geflüchtet, konnte aufgrund von Zeugenaussagen aber von der Polizei ausfindig gemacht werden, die ihn laut Rheinischer Post um 15.40 Uhr in einer Wohnung festnahm. Aufgrund von Sprachbarrieren soll der Mann der Aufforderung, seine Hände aus dem Fenster zu strecken, zunächst nicht nachgekommen sein, wie Zeugen des Einsatzes berichteten.

Über das Motiv und die Hintergründe der Tat ist aktuell noch nichts bekannt. Die Polizei ermittelt.

mod
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(