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Spezialkräfte im Einsatz: Polizei beendet Geiselnahme in Lübecker JVA – Opfer unverletzt

Ein Insasse hat am Nachmittag in der Lübecker JVA eine Frau als Geisel genommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und konnte den Mann überwältigen.

Polizeibeamte vor der JVA Lübeck

Die Polizei zog zahlreiche Einsatzkräfte an der JVA Lübeck zusammen

DPA

Aufatmen in Lübeck: Die Polizei hat am Abend die Geiselnahme in der dortigen Justizvollzugsanstalt beendet. "Der Täter konnte durch Spezialkräfte überwältigt werden und wurde dabei leicht verletzt", teilte ein Sprecher mit.

Die Frau, die sich rund fünf Stunden in der Gewalt des bewaffneten Häftlings befand, sei unverletzt geblieben, ebenso die eingesetzten Polizeikräfte.

Die Polizei war am Nachmittag zu einem Großeinsatz in der JVA der schleswig-holsteinischen Großstadt ausgerückt, nachdem der Gefängnisinsasse die Frau als Geisel genommen hatte. Laut "Lübecker Nachrichten" (LN) handelte es sich bei ihr um eine Psychologin.

Polizei war in Kontakt mit Geiselnehmer in JVA Lübeck

Nach mehreren Stunden standen Beamte mit dem Täter in Verbindung und haben Verhandlungen aufgenommen. Ob der Mann – nach Informationen der LN ein 36-jähriger rumänischer Sexualstraftäter – Forderungen gestellt hat, wollte die Polizei zunächst nicht sagen. Ebenso wenig gaben die Einsatzkräfte Auskunft zur Art der Bewaffnung des Geiselnehmers.

Die JVA in Lübeck war schon mehrfach Schauplatz von Geiselnahmen: Heiligabend 2014 hatten vier Männer einen Justizvollzugsbeamten in ihre Gewalt gebracht, um ihre Flucht aus dem Gefängnis zu erzwingen. Der Versuch scheiterte. 1997 hatte ein Insasse einer Sozialpädagogin ein Messer an den Hals gehalten und sie für rund fünf Stunden bis zum unblutigen Ende in seiner Gewalt gehabt hat. 

Hinweis: Dieser Artikel wurde im Zuge der laufenden Entwicklung der Geiselnahme mehrfach verändert und aktualisiert.


Quellen: "Lübecker Nachrichten", Polizei Schleswig-Holstein, Nachrichtenagentur DPA

wue
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(