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Missbrauchsserie auf Campingplatz: Opfer in Lügde mussten andere Kinder offenbar sexuell missbrauchen

Laut eines Abschlussberichts der Ermittler soll einer der beschuldigten Männer im Missbrauchsskandal von Lügde Kinder gezwungen haben, andere Kinder zu missbrauchen. Dabei soll er sie gefilmt haben. 

Campingplatz in Lügde

Lügde in Nordrhein-Westfalen: die zum Teil abgerissene Parzelle des mutmaßlichen Täters auf dem Campingplatz Eichwald im Ortsteil Elbrinxen

DPA

 Im Zuge der Missbrauchsserie auf einem Campingplatz im ostwestfälischen Lügde sind einem Bericht zufolge offenbar mehrere Opfer gezwungen worden, ihrerseits andere Kinder sexuell zu missbrauchen. Dies trat nach Informationen des "Westfalen-Blatts" vom Montag bei den Ermittlungen zutage. In den kommenden Tagen dürften nach Informationen der Zeitung in dem Missbrauchsfall erste Anklagen erhoben werden.    

Der Hauptbeschuldigte soll den Ermittlern zufolge 28 Opfer missbraucht haben, sein Komplize 18. Wie die Zeitung weiter berichtete, waren einige Vergewaltigungsopfer noch kleine Kinder. Aus der Ermittlungsakte ergibt sich der Zeitung zufolge außerdem, dass missbrauchte Kinder auf dem Campingplatz gezwungen worden sein sollen, an anderen Kindern schwerste Sexualstraftaten vorzunehmen. Sie sollen dabei von dem Hauptverdächtigen dirigiert worden sein, der die Taten auch aufgenommen haben soll.

41 Opfer der Missbrauchsserie von Lügde identifiziert

Zu den frühesten Missbrauchsfällen des Hauptbeschuldigten soll es bereits in den 90er Jahren gekommen sein. Sie sind inzwischen verjährt. Die Missbrauchsserie von Lügde im Kreis Lippe wurde Ende Januar bekannt. Bislang sind 41 Opfer identifiziert. Die meisten der betroffenen Kinder waren zur Tatzeit zwischen drei und 14 Jahre alt.    

Sie sollen auf dem Campingplatz Eichwald über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren missbraucht worden sein. Die Ermittlungen richten sich gegen acht Beschuldigte. Neben einem 56-jährigen Dauercamper als Hauptverdächtigem sitzen zwei weitere Tatverdächtige in Untersuchungshaft.    

Mehr Ermittler gegen Kinderpornografie

Derweil will die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen die Zahl der Ermittler gegen Kinderpornografie im Landeskriminalamt (LKA) mehr als verdoppeln. Bislang sind zwölf Beamte vorwiegend mit der Sichtung und Bewertung von Fotos und Filmen mit kinderpornografischem Inhalt befasst, wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" am Montag berichtete. In Kürze sollen es demnach 32 sein.    

Für die 20 neuen Stellen warb Nordrhein-Westfalen laut dem Bericht extern Personal an. Die Stellenausweitung habe Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) bereits im Herbst 2018 angeordnet, betonte ein Ministeriumssprecher - also bereits vor Bekanntwerden des Missbrauchsskandals von Lüdge.

ivi / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(