HOME

Lüneburg: Zwei Frauen sterben nach Messerstichen

In Lüneburg sind zwei Frauen erstochen worden. Tatverdächtig ist der Ehemann eines der beiden Opfer. Anwohner hatten nach Hilferufen die Polizei alarmiert.

In Lüneburg sind am Sonntag zwei Frauen erstochen worden. Die Polizei fahndet nach dem 31 Jahre alten Ehemann eines der beiden Opfer. Die Beamten hätten die beiden 32 und 33 Jahre alten Frauen am Nachmittag mit tödlichen Stichverletzungen in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus vorgefunden, teilte Polizeisprecherin Antje Freudenberg am Abend in der niedersächsischen Stadt mit. "Anwohner hatten Hilfeschreie gehört und die Polizei gerufen", sagte sie.

Bei den Opfern handelte es laut Polizei sich um die 32 Jahre alte Ehefrau des Verdächtigen und eine 33-Jährige, die sich zum Zeitpunkt der Tat ebenfalls in der Wohnung aufgehalten hatte. Mit Blick auf die laufenden Ermittlungen wollte die Sprecherin zunächst keine weitere Einzelheiten preisgeben.

Brennpunkt Kaltenmoor

Nach Informationen der Lüneburger "Landeszeitung" hat die Polizei nach dem Notruf gegen 15 Uhr eine Tote und eine schwer verletzte Frau vorgefunden, sie starb wenig später. Der Tat sei ein Streit vorausgegangen, hieß es dort weiter.

Das Verbrechen ereignete sich im Brennpunkt Kaltenmoor, der in den vergangenen Jahren mehrfach als Tatort für Schlagzeilen gesorgt hat.

tkr/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(