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Ermittlungen: Schüler stirbt an Gesamtschule in Lünen - Was über die Tat bekannt ist und was nicht

An einer Gesamtschule in Lünen soll ein Schüler einen seiner Mitschüler getötet haben. Die Polizei ermittelt noch, trotzdem hat sie einige gesicherte Fakten bereits herausgegeben.

An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen (Nordrhein-Westfalen) hat es einen tödlichen Zwischenfall gegeben. Ein Schüler soll kurz nach Schulbeginn am Dienstag einen seiner Mitschüler getötet haben. Viele Details zu der Tat sind noch nicht bekannt. "Im Moment laufen die Ermittlungen auf Hochtouren, warum das genau passiert ist, was genau passiert ist", sagte eine Polizeisprecherin. Am Tatort werde nach Spuren gesucht, Zeugen würden vernommen. Hier der Überblick, was die Polizei und Staatsanwaltschaft bisher an gesicherten Erkenntnissen veröffentlicht haben:

Die Tat von Lünen

Die Tat hat sich kurz nach acht Uhr am Dienstagmorgen an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen (Nordrhein-Westfalen) ereignet. Es handelt sich nach bisherigem Ermittlungsstand um eine Einzeltat und keinen Amoklauf.

Das Opfer

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 14-jährigen Lüner, der Schüler an der Gesamtschule und deutscher Staatsangehöriger war.

Der Tatverdächtige

Tatverdächtig ist ein 15-jähriger Schüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule. Er wohnt ebenfalls in Lünen, ist in Deutschland geboren und besitzt neben der deutschen auch die kasachische Staatsangehörigkeit. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat im Rahmen der Fahndung am nahegelegenen Datteln-Hamm-Kanal widerstandslos festgenommen.

Wozu die Polizei noch ermittelt

Wesentliche Fragen kann die Polizei noch nicht beantworten, weil die Ermittlungen noch andauern. Der Schüler soll am Dienstagnachmittag obduziert werden. Zu folgenden Punkten gibt es bislang noch keine gesicherten Erkenntnisse:

  • Tathergang
  • Tatwaffe
  • Art der Verletzungen des Opfers
  • Motiv des Tatverdächtigen


Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald Polizei oder Staatsanwaltschaft neue Details zur Tat von Lünen und den Hintergründen nennen.


tkr
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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