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Zu Weihnachten: Maddies Mutter schreibt intimen Brief an die Öffentlichkeit: "Erinnern Sie sich an die Vermissten"

Die Mutter der seit fast elf Jahren verschwundenen Maddie McCann hat einen intimen Brief an die Öffentlichkeit verfasst. Darin schildert sie, wie schwer ihr die Weihnachtstage fallen und was sie sich von den Menschen weltweit wünscht.

Maddie McCann und ihre Mutter Kate (Archivbilder)

Maddie McCann und ihre Mutter Kate (Archivbilder)

Vor über zehn Jahren verschwand die damals dreijährige Maddie McCann auf bislang ungeklärte Weise aus der Ferienwohnung ihrer Eltern in Portugal - ein Fall, der Menschen in aller Welt bis heute berührt. Mit  einer beispiellosen Medienkampagne haben es die Eltern des Mädchens geschafft, dass das Verschwinden des Mädchens über die Jahre nicht in Vergessenheit geraten ist.

Jetzt meldet sich Kate McCann, Maddies Mutter, zu Weihnachten mit einem intimen Brief an die Öffentlichkeit. In dem schildert sie, wie sie und ihr Mann in der Weihnachtszeit mit ihrer Ungewissheit umgehen. Das komplette Schreiben erschien in der britischen Zeitung "The Telegraph", der stern präsentiert Auszüge daraus.

"Die Gefühle für Maddie sind spürbar"

"Die Erinnerungen an das letzte Weihnachten, das ich mit Maddie verbracht habe, sind immer noch sehr lebendig. (...) Wir schenkten ihr eine Kinderküche. (...) Auch nach ihrem Verschwinden habe ich ihr jedes Jahr zu Weihnachten ein Geschenk gekauft. Aber diese Küche, das war das letzte, das sie öffnete."

"Dieses Weihnachtsfest wird das elfte sein, dass mein Mann und ich ohne Maddie verbringen. Für Familien, die ihr Kind vermissen, kann Weihnachten eine schmerzhafte Zeit sein. (...) Man lernt im Laufe der Zeit, dass man das Beste daraus machen muss."

"Maddies Abwesenheit ist für unsere ganze Familie spürbar, die Gefühle sind noch spürbar. Es ist unmöglich, diese Schwere abzuschütteln."

"Wir machen immer einen Weihnachtsstrumpf für Madeleine. (...) Sie wäre jetzt ein Teenager, also versuche ich immer etwas für sie zu kaufen, dass für ihr Alter geeignet ist."

"Wir dürfen sie nie vergessen"

"Wie viele Familien von vermissten Kindern haben wir ihr Schlafzimmer genau so gehalten, wie es war, als sie verschwand. Die Ironie ist, da ich bin mir sicher, sie würde es nicht mehr so wollen, weil es hellrosa ist."

"Wenn sich die Menschen in diesen Tagen mit ihren Familien treffen und zusammen essen und Geschenke tauschen, möchte ich sie bitten, sich an die Vermissten zu erinnern. Wir dürfen sie nie vergessen."

Die Suche nach Maddie soll unterdessen noch mindestens bis 2018 fortgeführt werden, Ermittler hatten erst im Oktober von einer neuen Spur berichtet (lesen Sie die Hintergründe dazu hier im stern). Es wird immer wieder von neuen Fährten berichtet, die sich jedoch stets als nicht zielführend erwiesen haben. Auch die Eltern des Kindes waren zwischenzeitlich in Verdacht geraten, etwas mit dem Verschwinden Maddies zu tun zu haben - hierfür fanden sich allerdings keine Beweise. 

Maddie


Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?