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Maddie McCann: Britische Medien berichten über gefundene Kleidungsstücke

Unweit der Ferienanlage, aus der die dreijährige Maddie McCann vor sieben Jahren verschwand, gräbt die Polizei nach Hinweisen. Laut britischen Medien war sie dabei erfolgreich.

Die Eltern der seit sieben Jahren verschwundenen Madeleine McCann haben sich hoffnungsvoll zu den Ermittlungen in Portugal geäußert. "Wir werden auf dem Laufenden gehalten über die Arbeit in Portugal, und der Fortschritt macht uns Mut", heißt es in einer Nachricht auf der Facebook-Seite der Kampagne "Find Madeleine", die mit "Gerry und Kate" unterschrieben ist. Die Briten baten außerdem darum, keine Gerüchte und Spekulationen zu verbreiten, die auf falschen Presseberichten beruhten.

Zuvor haben britische Medien berichtet, dass Kleidungsstücke des Mädchens gefunden worden seien. Auch die "Bild-Zeitung" hatte dies geschrieben. Allerdings wurden diese Meldungen bislang nicht bestätigt.

Seit Montag suchen Ermittler Brachflächen in Praia da Luz ab, wo die damals dreijährige Madeleine McCann, genannt Maddie, 2007 während eines Familienurlaubs verschwand. Die Polizei setzt Spürhunde ein. Scotland Yard in London kommentiert die Ermittlungen nicht.

ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(