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Regensburg: Vermisste Studentin Malina K.: Polizei gibt Suche nicht auf

Malina K. aus Regensburg wird seit über einer Woche vermisst. Großangelegte Suchaktionen haben bisher nicht zum Erfolg geführt, aber die Polizei geht weiter jedem Hinweis nach - auch dem eines Hellsehers.

Ein Schlauchboot der Polizei auf der Donau, am Ufer steht ein Rettungswagen

Auf der Suche nach der Studentin Malina K. hat die Polizei am Wochenende erneut die Donau in Regensburg abgesucht - ohne Ergebnis

Seit über einer Woche wird die 20-jährige Malina K. aus Regensburg vermisst. Und seit über einer Woche sucht die bayrische Polizei mit immensem Aufwand nach der Studentin - bisher ohne Erfolg. "Wir wissen nicht, wo sich die junge Frau aufhält", sagt Polizeioberkommissar Brück dem stern, "die Suche läuft aber weiter auf Hochtouren."

Zuletzt ist der Einsatz von zwei Dutzend Polizeitauchern in der Donau auf einer Länge von rund einem halben Kilometer ohne Ergebnis geblieben. Leichenspürhunde hatten zuvor dort angeschlagen. Möglicherweise seien die Hunde aber durch Wassereinleitungen an der Stelle abgelenkt gewesen, so die Polizei. In der Nähe des Suchgebietes hatte ein Spaziergänger am Sonntag vor einer Woche das Handy von Malina K. gefunden. Auch das Absuchen der Umgebung und des Flussverlaufes mit Hubschraubern hat am Wochenende zu keinen neuen Hinweisen geführt.

Heiße Spur zum Aufenthaltsort von Malina K. fehlt

Öffentlichkeitswirksame Suchaktionen mit Hubschraubern oder Tauchern soll es vorerst nicht mehr geben. Die Ermittler setzen jetzt auf kleinere Maßnahmen, bei denen sie Hinweise aus der Bevölkerung überprüfen. 70 solcher Hinweise sind bis zum Wochenende eingegangen, darunter auch der eines Hellsehers, der glaubt, den Aufenthaltsort von Malina K. zu kennen. Dieser Spur werde ebenso wie jeder anderen nachgegangen, versichert Brück. Konkrete Angaben zu den einzelnen Hinweisen macht die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht, eine "heiße Spur" sei aber bisher nicht darunter.

Nach Meldungen über das benachbarte Tschechien als möglichen Aufenthaltsort der jungen Frau sind jetzt auch die dortigen Behörden in die Ermittlungen eingebunden. Dazu unterhalten die bayrische und die tschechische Polizei ein sogenanntes Gemeinsames Zentrum, in dem sich Beamte beider Länder austauschen. "Ländergrenzen sind bei den Ermittlungen kein Hindernis", so der Polizeisprecher.

Die Studentin Malina K. aus Regensburg wird seit über einer Woche vermisst

Die Studentin Malina K. aus Regensburg wird seit über einer Woche vermisst

Polizei: "Wir hören nicht auf zu suchen"

Zurzeit seien für die Polizei keine Hinweise auf eine Straftat erkennbar, wenngleich sie auch diese Option im Blick behalte. Für die Ermittler steht fest: "Die Suche ist erst zu Ende, wenn wir wissen, wo sich Malina K. aufhält." Es gebe auch Vermisstenfälle, die Jahrzehnte zurückliegen und noch nicht zu den Akten gelegt worden seien.

Die 20-Jährige wird seit Sonntag vor einer Woche vermisst. Sie hatte sich am frühen Morgen alleine und zu Fuß von einer Party in einem Kulturzentrum auf den Weg nach Hause aufgemacht. Gegen sechs Uhr morgens hatte sie ihrer Mitbewohnerin per Handy mitgeteilt, dass sie sich am Regensburger Stadtpark aufhalte. Dieser liegt weitab von der eigentlichen Heimweg-Route der jungen Frau (siehe Karte unten). Allerdings ist sie erst vor Kurzem für ihr Studium nach Regensburg gezogen und kennt sich nach Angaben der Polizei in der Stadt noch nicht so gut aus.

Den Bericht der "Bild"-Zeitung, wonach sich Malina K. kurz vor ihrem Verschwinden noch bei ihrem Freund gemeldet hat, will die Polizei nicht bestätigen.

Vermisste Studentin Malina K.: Ihr Ziel ist nur etwa einen Kilometer von ihrem Start entfernt.

Vermisste Studentin Malina K.: Ihr Ziel ist nur etwa einen Kilometer von ihrem Start entfernt.


Malina K. ist 1,67 Meter groß und schlank. Sie hat braune, schulterlange, lockige Haare. Vor ihrem Verschwinden hat sie einen beigen oder hellbraunen Wollmantel mit auffälligem Fischgrätenmuster, eine schwarze Lederjacke, eine enganliegende schwarze Jeans mit braunem Ledergürtel und ein schwarz-weiß gemustertes Top mit Spaghettiträgern getragen.

Hinweise zum Aufenthaltsort von Malina K. nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg unter der Telefonnummer (0941) 50 62 888 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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wue
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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