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Regensburg: Vermisste Studentin Malina K.: Das ist der Plan ihres Vaters

Der Vater der vermissten Malina K. aus Regensburger ist sich sicher: "Malina ist noch am Leben!" Er will jetzt die Suche nach seiner Tochter verstärken und setzt auf eine Belohnung.

Im Fall der seit dem 19. März vermissten Studentin Malina K. aus Regensburg hofft Joseph Zawadzki, der Vater der 20-Jährigen, durch eine Belohnung Hinweise auf den Aufenthaltsort seiner Tochter zu bekommen. Der 46-Jährige will zu diesem Zweck auf einer Crowdfunding-Plattform insgesamt 30.000 Euro einsammeln. Die Aktion hat er zuvor der bayrischen Polizei angekündigt, sie hat zurzeit an der Echtheit der Sammelaktion im Internet keinen Zweifel.

In dem Aufruf im Namen von Freunden und der Familie heißt es auf der Spendenseite: "Für den entscheidenden Hinweis, der uns Malina K. finden lässt und sie lebend in unsere Arme zurückbringt, möchten wir einen Finderlohn ausloben. Wir sind aus tiefstem Herzen überzeugt, dass unsere Malina lebt! Dafür brauchen wir Eure Hilfe!"

Hunderte spenden für die Suche nach Malina K.

Bis zum Nachmittag ist bereits mehr als ein Drittel der Zielsumme erreicht worden, Hunderte Menschen haben in den Fonds eingezahlt. Malinas Vater hofft zusätzlich, dass die Sammelaktion dem Fall seiner verschwundenen Tochter weitere Aufmerksamkeit verleiht. 

Mit diesem Ziel ist auch eine Facebook-Seite ins Leben gerufen, auf der weitere Bilder der 20-Jährigen veröffentlicht sind und die bereits Tausende User geliked haben. Außerdem ist Joseph Zawadzki am Abend zu Gast bei stern TV (22.15 Uhr, RTL), um eine größere Öffentlichkeit bei der Suche nach seiner Tochter zu erreichen.

Die Polizei setzt indes ihre Ermittlungen fort, will sie sich aber zurzeit nicht zu konkreten Schritten äußern.

Inzwischen hat sie dem stern bestätigt, dass das mysteriöse Verschwinden der Studentin aus Regensburg am kommenden Mittwoch ab 20.15 Thema in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" sein wird - durch das Millionenpublikum erhoffen sich die Ermittler weitere Hinweise.


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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.