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Berlin: Mann entführt mit vorgehaltener Waffe Auto

Eine Frau wollte gerade mit dem Auto vom Parkplatz eines Berliner Supermarktes wegfahren, als ein Unbekannter die Beifahrertür öffnet und sie und ihre vierjährige Tochter mit einer Waffe bedroht.

Polizei fahndet nach dem bewaffneten Dieb eines Autos in Berlin

Die Polizei fahndet derzeit noch nach dem Mann, der eine Berlinerin mit einer Waffe bedrohte, ehe er mit ihrem Auto davonfuhr

Ein noch unbekannter Täter hat mit vorgehaltener Schusswaffe ein Auto vom Parkplatz eines Supermarktes in Berlin-Reinickendorf entführt. Die 41 Jahre alte Besitzerin des VW wollte am am Donnerstag gegen 18.30 Uhr mit ihrer vierjährigen Tochter im Ortsteil Hermsdorf gerade wegfahren. Da riss ein Mann plötzlich die Beifahrertür auf und forderte die Frau mit einer Schusswaffe auf, gemeinsam mit ihm loszufahren.

Das machte die Frau laut Mitteilung der Berliner Polizei aber nicht, sondern flüchtete stattdessen mit ihrer Tochter. Der Unbekannte fuhr daraufhin allein mit dem Auto, in dem sich noch die Handtasche der Frau befand, davon. Nach ihm wird gefahndet. Mutter und Tochter wurden bei dem Überfall nicht verletzt. 

jho / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(