HOME

Schuss auf Profiboxer: Attentat auf Boxer Manuel Charr: Diese Strafe bekommt der Schütze

In einer Dönerbude wurde der Profiboxer Manuel Charr niedergeschossen, nur knapp konnte sein Leben gerettet werden. Das Essener Landgericht hat den geständigen Schützen nun zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Knapp sieben Monate nach einem Attentat auf Profiboxer Manuel Charr ist ein 25-jähriger Mann aus Essen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Der Angeklagte hatte gestanden, in einem Döner-Imbiss in Essen auf Charr geschossen zu haben. Der Boxer war durch einen Bauchschuss schwer verletzt worden, Ärzte retteten sein Leben in einer mehrstündigen Notoperation. Das Urteil vom Montag lautet auf gefährliche Körperverletzung.

Die beiden Männer kennen sich aus der Boxerszene. Hintergrund der Tat war ein Streit um ein Facebook-Video, das die Niederlage Charrs gegen den Letten Mairis Briedis zeigt. Richter Andreas Labentz bezeichnete die über das Internet geäußerten wechselseitigen Beleidigungen als einen "an Peinlichkeit nicht zu überbietenden Hahnenkampf".

Schütze wollte Manuel Charr nur ins Bein treffen

In einer Erklärung, die der Verteidiger des 25-Jährigen während des Prozesses verlas, hieß es: "Der Angeklagte wollte Charr eine Lektion erteilen." Sein Mandant habe dem Boxer aber nur ins Bein schießen wollen. Dass die Kugel in den Unterbauch eindrang, habe er erst später erfahren - und sei darüber sehr betroffen gewesen.

tim / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?