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Maschseemord: Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft

In ihrem Plädoyer hat die Anklage im sogenannten Maschseemord einer psychiatrischen Unterbringung des Angeklagten eine Absage erteilt. Damit widersprach sie einem Gutachter.

Der mutmaßliche Maschseemörder soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft wegen Mordes lebenslang hinter Gitter. In ihren Plädoyers am Montag vor dem Landgericht in Hannover stellte die Anklage eine besondere Schwere der Schuld fest und forderte zudem eine Einweisung in die Psychiatrie. Dem angeklagten 25-Jährigen wird vorgeworfen, vor knapp einem Jahr in Hannover eine Prostituierte erstochen, zerstückelt und in den Maschsee geworfen zu haben.

Ein psychiatrischer Gutachter hatte sich während des Prozesses dafür ausgesprochen, den von Gewaltfantasien besessenen Drogensüchtigen dauerhaft in der Psychiatrie unterzubringen, weil es ein hohes Rückfallrisiko gebe.

Der mutmaßliche Maschseemörder hatte seine Freundin der Tat bezichtigt. Sie gab als Zeugin jedoch an, der Angeklagte habe sie gezwungen, bei der Beseitigung der zerstückelten Toten zu helfen. Am Mittwoch könnte das Urteil fallen.

ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(