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Anklage in Chicago: Erzieherinnen sollen Zweijährigen Gummibärchen mit Schlafmittel gegeben haben

In Chicago sind drei Erzieherinnen wegen Körperverletzung angeklagt. Sie sollen zweijährigen Kindern in einer Kita Gummibärchen mit Melatonin verabreicht haben, um sie zum Schlafen zu bringen.

Melatonin Gummibärchen Kita

Melatonin ist in den USA frei erhältlich

Drei Erzieherinnen einer Kindertagesstätte in Chicago müssen sich vor Gericht verantworten, weil sie zweijährigen Kindern mit einem Schlafmittel versetzte Gummibärchen gegeben haben sollen. Bei dem Mittel handelt es sich um das Hormon Melatonin, das bei Schlafstörungen hilft. Die Erzieherinnen benutzten es, um die Kleinen zur Schlafenszeit schneller ruhig zu bekommen. Die drei Frauen müssen sich wegen Gesundheitsgefährdung und in zwei Fällen wegen Körperverletzung verantworten.

Vor der Polizei sagten die Erzieherinnen aus, dass sie sich nichts dabei gedacht haben, die Melatonin-Gummibärchen zu verabreichen, weil das Mittel frei verkäuflich sei, berichten US-Medien. Sie seien sich keiner Schuld bewusst gewesen.

Kita-Leitung deckt Melatonin-Fall auf

Aufgedeckt wurde der Fall von der Kita-Leitung selbst. Nachdem sie von der Praxis der Erzieherinnen erfahren hatte, erstattete sie sofort Anzeige. Die Polizei unterrichtete umgehend die Eltern, die nichts über die Schlafmittel-Vergabe  wussten. Kein Kind trug einen Schaden davon.

Das Schlafhormon Melatonin ist in den USA sehr beliebt. Es soll nicht nur bei Schlafstörungen helfen, sondern auch den Alterungsprozess verzögern und gegen Krebs sowie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv wirken. In Deutschland ist es nur als verschreibungspflichtiges Schlafmittel erhältlich.

Kita-Schriftzug


tis
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(