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Vorfall im Intercity: Polizistin erschießt offenbar Täter nach Messerangriff im Zug in Flensburg

In einem Intercity in Schleswig-Holstein ist es zu einem Messerangriff gekommen. Eine Polizistin setzte ihre Schusswaffe ein und erschoss den mutmaßlichen Angreifer.

Vorfall in Intercity-Zug: Flensburg: Polizistin erschießt Messerangreifer

Nach einem Messerangriff in einem Intercity-Zug im Flensburger Bahnhof ist der mutmaßliche Täter erschossen worden. Ein Mann und eine Frau wurden nach ersten Erkenntnissen mit Messerstichen verletzt, wie die Flensburger Polizei am Mittwochabend mitteilte. Bei der Frau handelt es sich um eine Polizistin, die nach dpa-Informationen in dem Intercity-Zug mitreiste. Die 22-Jährige habe nach derzeitigen Erkenntnissen ihre dienstliche Schusswaffe eingesetzt, teilte die Polizei mit. Nach dpa-Informationen gibt es zunächst keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund.

Vorfall ereignet sich im Flensburger Bahnhof

Der IC 2406 befand sich auf dem Weg von Köln nach Flensburg. Der Vorfall ereignete sich laut Bundespolizei am Mittwoch gegen 19.00 Uhr im Bahnhof Flensburg. Weitere Angaben zu den Beteiligten könnten noch nicht gemacht werden, teilte die Polizei mit.

Zugverkehr nach Flensburg wurde unterbrochen

Der Flensburger Bahnhof wurde geräumt, die Zufahrtsstraßen gesperrt. Der Zugverkehr nach Flensburg wurde unterbrochen. Bundespolizei, Landespolizei und Kriminalpolizei waren vor Ort. Staatsanwaltschaft und Kripo haben die Ermittlungen übernommen.

Ort des Anschlags in Münster


tis
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?