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Blutiger Streit auf der Wiesn: Millionärsfrau verletzt Brummi-Fahrer mit Messer

Käfers Wiesn-Schänke auf dem Münchner Oktoberfest ist als Ort für die Schönen und Reichen bekannt. Am Sonntag kam es vor dem Zelt zu einer blutigen Auseinandersetzung. Mittendrin: eine Hamburger Millionärsfrau.

Massenaufläufe wie das Oktoberfest sorgen immer wieder für Konfliktpotenzial - und das nicht nur bei normalen Wiesn-Gängern

Massenaufläufe wie das Oktoberfest sorgen immer wieder für Konfliktpotenzial - und das nicht nur bei normalen Wiesn-Gängern

Auch bei den Schönen und Reichen geht's nicht immer nur gesittet zu. Erst recht nicht, wenn sie sich auf dem Münchner Oktoberfest tummeln. Wie jetzt bekannt wurde, kam es bereits am vergangenen Sonntag vor dem VIP-Zelt von Käfer zu einer handfesten Auseinandersetzung, in dessen Folge auch ein Messer gezückt wurde. Was war passiert?

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, saß neben einer Hamburger Millionärsfrau auch Ex-Fußballprofi Patrick Owomoyela an einem der Tische. Nachdem der frühere Bundesligaspieler (unter anderem Werder Bremen, Borussia Dortmund) das Zelt verlassen hatte, soll die 33-Jährige, Frau eines ehemaligen Hamburger IT-Unternehmers, laut gefragt haben: "War das ein Asylant?" Die Folge: Ein Streit zwischen den übrigen Gästen brach los.

Kein Tötungsvorsatz, sondern "nur" gefährliche Körperverletzung

Vor dem Zelt eskalierte die Situation dann vollends. Ein Lkw-Fahrer, der zwischen den Parteien schlichten wollte, wurde von der Hamburgerin verletzt. Erst stieß sie ihm ein Messer in den Nierenbereich, anschließend fügte sie ihm noch eine Schnittwunde am Hals zu. Als sie von der Polizei zu dem Vorfall befragt wurde, soll sie zu Protokoll gegeben haben, "dass sie die Situation als bedrohlich empfunden habe, in Panik geriet - das Messer aus ihrer Handtasche zog und zustach", so der "Bild"-Bericht. Den beantragten Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München lehnte der zuständige Richter ab - es sei kein Tötungsvorsatz erkennbar, stattdessen handele es sich "nur" um gefährliche Körperverletzung. Ausgang offen.

jka
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?