HOME

Mexikanischer Auftragskiller: Dieser Mann hat 30 Menschen getötet - und berichtet davon

Rund 70.000 Menschen sind seit 2006 im mexikanischen Drogenkrieg ums Leben gekommen. In einem Interview gibt ein Auftragsmörder Einblicke in die brutale Welt der Kartelle und ihrer Methoden, unwillkommene Personen loszuwerden.

Dieser maskierte Mann gibt an, für ein Drogenkartell mehrere Menschen ermordet zu haben

Dieser maskierte Mann gibt an, für ein Drogenkartell mehrere Menschen ermordet zu haben

Manchmal tue es ihm schon leid, aber nein, Bedauern empfinde er angesichts seiner Taten nicht: Es ist ein aufwühlendes Interview, das der Profikiller eines mexikanischen Drogenkartells der Nachrichtenagentur AP gegeben hat. 30 Menschen will der 29-Jährige seit 2000 getötet haben - meist, nachdem er sie zuvor folterte, um an Informationen zu kommen. Vor allem aber gewährt das nun vom "Independent" zusammengefasste Videogespräch tiefe Einblicke in eine Welt aus Gewalt und Tod.

Offiziellen Angaben zufolge kamen im mexikanischen Drogenkrieg in den letzten neun Jahren rund 70.000 Menschen ums Leben. Mindestens 26.000 Mexikaner gelten seit 2007 als vermisst, allein 1000 von ihnen verschwanden an der Costa Grande im Bundesstaat Guerrero. Jener Region, die laut Amnesty International in besonderem Maße für Gewalt und Armut steht und seit Jahren unter der Kontrolle mehrerer Kartelle ist.

Über Monate habe AP versucht, den Kontakt zu Quellen herzustellen, die wiederum Verflechtungen in eines der Drogenkartelle haben. Nach langen Verhandlungen durfte die Nachrichtenagentur unter Bedingungen der Kartellverantwortlichen mit dem 29-Jährigen ein Interview führen. Der Mann und Gesprächsort durften dabei nicht zu identifizieren sein, seine Stimme musste verzerrt werden und einer seiner Bosse saß während der Aufzeichnung dabei.  

Entführen, foltern, töten, verscharren

Der Interviewte "arbeitet" dem Bericht zufolge in dem westlich von Acapulco gelegenen Küstenabschnitt, wo neben Marihuana und Opium auch Heroin für den US-Markt angebaut wird. Als 20-Jähriger sei er damals zu seinem Job gekommen. Aus freier Entscheidung, wie er betont. Heute, neun Jahre später, hat er nach eigener Aussage 30 Menschen im Auftrag des nicht näher genannten Kartells umgebracht. In Mexiko oder Regionen, wo Entführungen zum Alltag gehören, hat sich dafür längst ein Begriff etabliert: "Disappearing someone" - "Jemanden verschwinden lassen". Er meint, eine Person zu entführen, zu foltern, dann zu töten und die Leiche letztlich an einen Ort zu bringen, wo sie niemand findet.

Ausführlich beschreibt der Auftragsmörder den Ablauf einer solchen Tat. Alles beginne damit, die Zielperson zu lokalisieren, erzählt der 29-Jährige. Optimal sei es, das Opfer frühmorgens im eigenen Haus aufzusuchen, "wenn noch jeder schläft". Bei einem Unbewaffneten reichten dafür zwei Leute aus, andernfalls bräuchte man mehr. Anschließend würde die Person in ein sicheres Haus oder an eine entlegene Waldstelle gebracht, damit niemand ihre Schreie hören könne. Neben Schlägen würden bei der Folter auch Waterboarding (die Simulation des Ertrinkungstods, Anm. d. Red.) sowie Stromstöße gegen Hoden, Zunge oder Fußsohlen angewendet, um die Person zum Reden zu bringen. "99 Prozent der Menschen, die Informationen für dich haben, werden sie dir auch geben", zitiert ihn der "Independent". Das Foltern habe er sich selbst beigebracht. "Mit der Zeit lernt man, wie man jemandem wehtun muss".

Auftragsmörder mit Ehrenkodex

Viel problematischer sei, dass Menschen unter Schmerzen häufig Dinge zugäben, die nicht stimmten. "Sie machen das in der Hoffnung, dass man dann aufhört, ihnen wehzutun. Sie glauben, es ist ein Weg, aus der Situation herauszukommen." Ihm sei es daher möglicherweise schon drei Mal passiert, dass er einen falschen Mann getötet habe, führt der 29-Jährige aus. Für den Mord benutzt er dem Bericht zufolge meist eine Pistole. Die Leiche werde anschließend entweder verscharrt, ins Meer geworfen oder verbrannt. Nur wenn man einem gegnerischen Kartell eine "Botschaft" hinterlassen wolle, würde der gefolterte Leichnam an einer öffentlichen Stelle platziert.

Die von ihm Getöteten seien bislang nicht gefunden worden, sagt er. Anders als viele Berufskollegen hat der 29-Jährige zudem so etwas wie einen Ehrenkodex: Kinder und Frauen bringt er demnach nicht um, auch müssen seine Opfer ihr eigenes Grab nicht selbst ausheben wie sonst häufig üblich. Zudem lässt er die Finger von Drogen. "Wenn Menschen auf Drogen sind, dann sind sie nicht sie selbst. Sie verlieren die Kontrolle, ihr Urteilsvermögen", heißt es in dem Bericht. "

Die Regierung kommt nicht, um dir zu helfen"

Obgleich er sich nicht als Auftragskiller sieht, sei ihm bewusst, dass er etwas Illegales tut. Es sei aber nun mal sein Job, die eigenen Leute vor der Gewalt anderer Kartelle zu schützen. "Häufig dringen Menschen in deine Nachbarschaft, deine Stadt ein, von denen du glaubst, dass sie deiner Familie, deiner Gesellschaft schaden", sagt der kinderlose Single. "Nun, du musst dann reagieren, weil die Regierung sicher nicht kommen wird, um dir zu helfen." Das "Verschwindenlassen" an sich könne viele Gründe haben. Mal gehöre die Person einer rivalisierenden Gang. Mal habe sie wichtige Informationen. Manche würden aber auch nur entführt, um als Lösegeld eingesetzt zu werden. Er selbst mache so etwas jedoch nicht.

"Mit der Zeit vergisst man"

Auch wenn er gern eine Familie hätte, sieht sich der 29-Jährige vor einer unsicheren Zukunft. "Ich glaube nicht, dass man Pläne machen kann, weil man nicht weiß, was morgen passieren wird". "Es ist kein schönes Leben", sagt er. Mehr noch als den Tod fürchte er demnach, von einem gegnerischen Kartell geschnappt zu werden. "Wenn ich bei einer Schießerei sterben würde, zum Beispiel, wäre das Leiden nicht so schlimm", glaubt er. An seine Taten versucht er laut "Independent" möglichst wenig zu denken. Während er sich an die Anzahl seiner Opfer und jene Stellen, wo er sie verscharrte, zwar gut erinnere, seien ihm die Getöteten selbst nicht mehr präsent: "Mit der Zeit vergisst man."

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg