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Mexikanischer Drogenkrieg: Los Ramones - das Gesetz gibt auf

Los Ramones schreibt ein besonders absurdes Kapital im mexikanischen Drogenkrieg: Die Polizeistation der Kleinstadt ist erst vor vier Tagen eingeweiht worden - heute sieht sie aus wie ein zu Stein gewordenes Schlachtfeld. Kurzerhand kündigten alle Polizisten der Stadt.

Nach einem Granatenangriff auf ihr Kommissariat haben alle 14 Polizisten der Kleinstadt Los Ramones ihren Job gekündigt. Angreifer hatten am Montagabend sechs Granaten auf ihre drei Tage zuvor eingeweihte Polizeiwache geworfen, wie einer der Polizisten am Dienstag berichtete. Die sechs Beamten im Gebäude seien unverletzt geblieben, das Gebäude aber sei beschädigt worden.

Los Ramones liegt im Norden Mexikos, 120 Kilometer östlich von Monterrey, der Hauptstadt des Bundesstaats Nuevo León. Die drittgrößte Stadt des Landes und ihre Umgebung sind seit Beginn des Jahres Schauplatz blutiger Kämpfe zwischen zwei rivalisierenden Drogenkartellen. Seit Ende August wurden die Bürgermeister von zwei Dörfern nahe Monterrey ermordet, Anfang des Monats wurde bei einem Granaten-Anschlag auf einem Vorort-Platz von Monterrey ein Dutzend Zivilisten verletzt.

AFP/ben / AFP
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?