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Grausiger Fund in Mexiko: Zehn Leichen und elf abgeschlagene Köpfe entdeckt

Im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero wurden zehn Leichen und elf abgeschlagene Köpfe gefunden. In der Gegend kämpfen kriminelle Gruppen brutal gegeneinander. Ein neuer Höhepunkt des Bandenkriegs?

Ermittler fanden die menschlichen Überreste in einem Massengrab

Ermittler fanden die menschlichen Überreste in einem Massengrab

Im Süden von Mexiko haben Ermittler einen grausigen Fund gemacht. Nahe der Ortschaft Chilapa de Álvarez im Bundesstaat Guerrero entdeckten sie zehn Leichen und elf abgeschlagene Köpfe in einem Massengrab, wie lokale Medien in der Nacht auf Mittwoch (Ortszeit) berichteten. Die Toten hätten Folterspuren aufgewiesen und seien gefesselt gewesen, hieß es unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.

In Chilapa kämpfen die kriminellen Gruppen "Los Rojos" und "Los Ardillos" um Einfluss, die aus dem Drogenkartell Beltrán Leyva hervorgegangen waren. Zuletzt kam es in der Region immer wieder zu Schießereien. Im vergangenen November entdeckte die Polizei elf enthauptete Leichen mit einer an "Los Ardillos" gerichteten Botschaft.

Guerrero war zuletzt in den internationalen Fokus gerückt, nachdem örtliche Polizisten und Bandenmitglieder vermutlich #link;http://www.stern.de/panorama/vermisste-studenten-zehntausende-demonstrieren-in-mexiko-2150777.html;43 Studenten verschleppt und getötet# hatten.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(