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Vermisstes Flugzeug: FBI-Akten sollen belegen: Flug MH370 absichtlich auf Todeskurs gelenkt

Waren es etwa doch die Piloten? Seit dem Verschwinden von Flug MH370 wird viel spekuliert. Akten des FBI legen nun den Schluss nahe: An Bord gab es wahrscheinlich einen absichtlichen Kurswechsel.

Reisende beobachten eine Maschine der Malaysia Airlines am Flughafen von Kuala Lumpur

Reisende beobachten eine Maschine der Malaysia Airlines am Flughafen von Kuala Lumpur

Über das mysteriöse Verschwinden von Flug MH370 am 8. März 2014 gibt es viele Spekulationen. Das FBI geht davon aus, dass es einen absichtlichen Kurswechsel gegeben hat, berichtet der US-Nachrichtensender "CNN". Demnach hält der US-Geheimdienst es für sehr wahrscheinlich, dass jemand im Cockpit Flug MH370 absichtlich aufs offene Meer gesteuert habe, bevor die Maschine der Malaysia Airlines verschwand. 

Die Untersuchungen seien dem Bericht zufolge vor Monaten gemacht worden und basierten auf Satellitenbildern und anderen Hinweisen, die sich nicht auf detaillierte Funde der Ermittler stützten. Die Dokumente waren nicht zur Veröffentlichung gedacht. Einem Sprecher zufolge handele es sich aber um die aktuellste Einschätzung nach dem, was bisher über das Verschwinden des Flugzeugs bekannt ist. Wo genau die Boing 777 abstürzte, ist bis heute unbekannt. Die lange und aufwändige Suche blieb bislang erfolglos.

Piloten geraten wieder in Verdacht

Der FBI-Bericht lenkt den Fokus der Ermittlungen nun wieder auf den Piloten Zaharie Ahman Shah und seinen Co-Piloten Abdul Hamid oder eine andere Person an Bord, die in das Cockpit gelangen konnte. Die Airline-Crew war von Anfang an im Verdacht der Ermittler, bislang gab es aber noch keine Beweise, die eine absichtliche Zerstörung des Flugzeug belegen konnten.

Vor einigen Tagen wurde ein Wrackteil am Strand der Insel La Réunion gefunden, das von der vermissten Maschine stammen könnte. Nach einem malaysischen Medienbericht handelt es sich um ein Teil einer Boeing 777. Derzeit wird nur ein Flugzeug dieses Typs vermisst - eben jenes, das für den mysteriösen Flug MH370 eingesetzt wurde. Laut dem stellvertretenden malaysischen Verkehrsminister Abdul Aziz Kaprawi lasse sich damit aber noch nicht schlussfolgern, dass es sich um MH370 handele, wie die Zeitung "Star" berichtete.

Das Malaysia-Airlines-Flugzeug mit 239 Menschen an Bord war vor mehr als 16 Monaten auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking spurlos verschwunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass es im südlichen Indischen Ozean abstürzte. 


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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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