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Missbrauchs-Opfer: Katholische Kirche soll sich an Entschädigung beteiligen

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat die katholische Kirche aufgefordert, sich an einem gemeinsamen Fonds zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs zu beteiligen.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat die katholische Kirche aufgefordert, sich an einem gemeinsamen Fonds zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs zu beteiligen. "Die Sorge ist groß, dass verschiedene Institutionen und Organisationen einzelfallbezogene Lösungen suchen", sagte die Ministerin der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag). Ziel sei eine Gesamtlösung.

"Die katholische Kirche kann als am stärksten betroffene Institution Dynamik in die Debatte bringen", sagte Leutheusser-Schnarrenberger. Sie rief die Kirche auf, dem Beispiel der Jesuiten zu folgen, die einen Entschädigungsbetrag von jeweils 5000 Euro vorgeschlagen haben. Zugleich warnte sie, einen gemeinsamen Entschädigungsfonds aller von Missbrauch betroffenen Institutionen platzen zu lassen.

Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, die Anfang März am runden Tisch einen Entschädigungsvorschlag vorlegen will, mahnte eindringlich gemeinsame Lösungen aller von sexuellem Missbrauch betroffenen weltlichen und kirchlichen Institutionen an. Zwar stehe es jeder Institution frei, den Opfern als Anerkennung ihres Leidens eine Entschädigung anzubieten, sagte Bergmann dem Blatt. Doch müsse es das Ziel aller sein, dass es keine unterschiedliche Behandlung von Betroffenen bei Hilfen und Therapien gibt.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(