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Misshandlung einer Sechsjährigen: Die Polizei sucht diesen Mann

In Ostfriesland wurde ein sechsjähriges Mädchen schwer verletzt. Die Polizei schließt ein Sexualverbrechen nicht aus und hat ein Phantombild veröffentlicht. Zeigt es den Täter oder einen Zeugen?

Nach diesem jungen Mann sucht die Polizei. Ob er Täter oder wichtiger Zeuge ist, kann sie nicht sagen.

Nach diesem jungen Mann sucht die Polizei. Ob er Täter oder wichtiger Zeuge ist, kann sie nicht sagen.

Nach dem #link;http://www.stern.de/panorama/schwer-verletzte-sechsjaehrige-wer-kennt-diesen-mann-aus-dem-video-2133035.html;Gewaltverbrechen an einer Sechsjährigen# im niedersächsischen Upgant-Schott sucht die Polizei mit einem Phantombild nach einem jungen Mann. Dieser soll sich zur Tatzeit im Bereich der Grundschule aufgehalten haben. Ob er lediglich Zeuge ist oder auch als Täter in Betracht kommt, wissen die Beamten nach eigenen Angaben noch nicht. Zum Zustand des Mädchens wollten sie sich nicht äußern.

Spielende Kinder hatten das schwer verletzte und nicht ansprechbare Kind am Donnerstag in einem Gebüsch auf dem Gelände einer Grundschule entdeckt. Das Mädchen wurde danach in ein künstliches Koma versetzt. Die Sechsjährige hatte schwere Verletzungen am Kopf und Oberkörper erlitten. Was dem Mädchen genau zugestoßen ist, blieb weiter unklar. "Wir schließen ein Sexualdelikt nicht aus. Die Untersuchung hat aber keine konkreten Belege dafür gegeben", sagte Kahmann.

Jedes Kind des Ortes besucht die Grundschule

Die Polizei hatte bereits vor dem Phantombild #link;http://www.lka.niedersachsen.de/fahndung/fahndung_social_networks/upgant-schott-sonderkommission-ermittelt-im-fall-einer-brutal-misshandelten-sechsjaehrigen-110312.html;Bilder von der Überwachungskamera# auf dem Schulhof veröffentlicht, auf dem ein unbekannter Mann zu sehen ist. Die Ermittler auch Hinweise auf weitere mögliche Zeugen, die sich bislang noch nicht gemeldet haben. Dazu gehört nach Angaben von Polizeisprecherin Sabine Kahmann ein Fahrradfahrer sowie ein Paar mit Kinderwagen, die in der Nähe der Schule gesehen wurden.

Die Einwohner in Upgant-Schott sind entsetzt. "Das hätte in unserer Gemeinde, wo jeder jeden kennt, niemand erwartet", sagte der Bürgermeister der Samtgemeinde Brookmerland, Gerhard Ihmels. "Alle fühlen mit der Familie." Viele Eltern hätten jetzt aber auch Angst um ihre eigenen Kinder. "Jedes Kind in unserem Ort besucht diese Grundschule. Das ist eigentlich ein geschützter Raum, wo sich Kinder sicher fühlen."

car/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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