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US-Bundesstaat Mississippi: Auto geklaut und Sechsjährigen ermordet: Drei Männer festgenommen

Eine Mutter geht einkaufen und lässt ihren Sohn im Auto zurück. Als sie wiederkommt, ist sowohl der Wagen als auch der Junge verschwunden. Die Geschichte nimmt ein schreckliches Ende.

Ein Passant entdeckte den gestohlenen Wagen auf dem Land - mit dem toten Sechsjährigen auf dem Rücksitz

Ein Passant entdeckte den gestohlenen Wagen auf dem Land - mit dem toten Sechsjährigen auf dem Rücksitz

Für den Mord an einem sechsjährigen Jungen sind im US-Bundesstaat Mississippi drei junge Männer festgenommen worden.
Alle drei sind unter 20 und sollen nun als Erwachsene für den Mord eines Kindes während einer Entführung angeklagt werden, zitierte der Sender CNN den örtlichen Staatsanwalt.

Der Junge war am frühen Donnerstagmorgen in einem zurückgelassenen Auto gefunden worden. Er sei in den Hinterkopf geschossen worden, sagte eine Polizeisprecherin dem Sender. Die drei Teenager sollen ihn in der Nacht zuvor entführt haben.

CNN und der Lokalzeitung "Clarion Ledger" zufolge hatte die Mutter des Jungen ihr Auto in der Nacht zu Donnerstag gegen 1.15 Uhr mit laufendem Motor vor einem Supermarkt stehen lassen und war in das Geschäft gegangen. Der Sechsjährige soll im Wagen geschlafen haben.

Jungen auf dem Rücksitz nicht bemerkt?

Die drei jungen Männer seien dann mit einem anderen Wagen auf den Parkplatz gekommen, einer von ihnen habe sich in das Auto mit dem schlafenden Jungen gesetzt und beide Autos seien davongefahren, berichtete der Sender weiter. Es sei aber unklar, ob der Autodieb gemerkt habe, dass der Junge im Rücksitz saß.

Am Morgen entdeckte ein Passant den gestohlenen Wagen mehrere Kilometer entfernt auf dem Land - mit dem toten Sechsjährigen auf dem Rücksitz, wie die Polizei von Jackson auf Twitter mitteilte. Der Passant habe das Auto von einer Suchmeldung in der Nacht erkannt, bevor er die grausige Entdeckung machte, berichtete CNN.

Trailer zur Netflix-Doku "Casting JonBenét": Der mysteriöse Mordfall JonBenét
ivi / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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