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Mit Beute entkommen: Diebe graben Tunnel in Tresorraum

Das gibt es nicht nur in Gangster-Filmen. Einbrecher plünderten in Paris über 200 Schließfächer, indem sie einen Tunnel in den Tresorraum einer Bank gruben. Obwohl der Sicherheitsmann die Diebe auf frischer Tat ertappte, konnten sie entkommen.

Einbrecher haben einen Tunnel in den Tresorraum einer Pariser Bank gegraben und plünderten dort rund 200 Schließfächer. Der Sicherheitsmann der Crédit Lyonnais erwischte die Täter während der Tat, konnte jedoch von den Dieben überwältigt und gefesselt werden.

Das Finanzinstitut befindet sich in einem Pariser Geschäftsviertel an der Opéra Garnier und wird zurzeit umgebaut. Die Einbrecher hatten das ruhige Wochenende genutzt und einen Tunnel durch die Kellerräume der Bank gegraben. Die Schließfächer wurden während der Renovierungsarbeiten nicht ausgelagert. Um ihre Spuren zu verwischen, legten die Diebe im Tresorraum ein Feuer. Über den Wert der Beute liegen bis jetzt noch keine Angaben vor.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(