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Monaco-Milliardärin Hélène Pastor: Schwiegersohn gesteht Verwicklung in Mordfall

Im Mordfall der monegassischen Immobilienerbin Hélène Pastor kommt Licht ins Dunkel. Der Schwiegersohn hat seine Verstrickung in die Bluttat gestanden.

Im spektakulären Mordfall der monegassischen Milliardärin Hélène Pastor hat der Schwiegersohn seine "Verwicklung" in die Bluttat gestanden. Die Staatsanwaltschaft von Marseille in Südfrankreich wollte am Freitag keine weiteren Angaben zur Aussage des 64-jährigen Wojciech Janowski machen, der im Zusammenhang mit dem Mord festgenommen worden war. Bei dem Mann von Pastors Tochter Sylvia Pastor, der auch polnischer Honorarkonsul in Monaco ist, hatten die Ermittler "verdächtige Finanzströme" auf dem Konto entdeckt.

Als Hauptverdächtige in dem Mordfall gelten zwei Männer, ein 31-Jähriger und ein 24-Jähriger aus Marseille, die den Ermittlern zufolge mit Sicherheit am Tatort waren. Dies hatten die Auswertung von Video-Überwachungsbändern, DNA-Spuren in einem Hotel in Nizza und die Überprüfung ihrer Handys ergeben.

Schüsse töten Milliardenerbin

Janowski wird offenbar verdächtigt, den Mord an der 77-Jährigen und ihrem Fahrer organisiert zu haben. Die Ermittler hatten von Verbindungen von ihm zu "Mittelsmännern" gesprochen, die wiederum in direktem Kontakt zu den mutmaßlichen Tätern standen. Dabei könnten laut Staatsanwalt Brice Robin hunderttausende Euro geflossen sein. Robin wollte am Freitag aber Presseberichte nicht bestätigen, denen zufolge der Sporttrainer von Janowski auf dessen Bitte hin den Mord in Auftrag gegeben habe. Die Staatsanwaltschaft will um 17 Uhr eine Pressekonferenz geben.

Die schwerreiche Hélène Pastor war nach einem Besuch bei ihrem Sohn in einem Krankenhaus in Nizza ebenso wie ihr Fahrer von gezielten Schüssen getroffen worden; beide erlagen später ihren Verletzungen. Pastor war eine der Erbinnen einer Immobiliendynastie, der im Fürstentum Monaco an der Mittelmeerküste zahlreiche Gebäude gehören. Ihre Tochter Sylvia, die zunächst auch festgenommen worden war, kam wieder frei. Ihr werfen die Ermittler keine Tatbeteiligung vor.

stb/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(